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auch diese dicken Weiber bleiben vor der Sexgier von Dr. Helmut Bilder nicht verschont

Saturday, September 12th, 2009
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auch diese dicken Weiber bleiben vor der Sexgier von Dr. Helmut Bilder nicht verschont
Beate, meine Freundin und ich waren bei Martin und dessen Frau Jolanda in ihr
Ferienhaus in die Toskana eingeladen. Wir hatten zu viert einen wunderschönen
Ferientag verbracht, den wir in einer kleinen Taverne bei einem Glas Rotwein
und guten Gesprächen ausklingen ließen.

Nachdem wir etwa zwei Stunden geschlafen hatten, musste ich hinaus, auf die
Toilette. Dabei bin ich am Schlafzimmer von Martin und Jolanda
vorbeigekommen. Die Türe stand einen guten Spalt breit fette-Frauen offen. Es brannte eine
kleine Lampe und ich sah, dass Martin dort seine Frau Jolanda an das mitten
im Raum stehende Bett gefesselt hatte. Mit verbundenen Augen und lag sie da,
ohne die geringste Chance, sich zu bewegen. Jolandas Körperhaltung war wie
ein großes X. Martin kniete breitbeinig am Betthaupt und hatte Jolandas Kopf
zwischen seinen Beinen. Sein großer, steifer Schwanz steckte tief im Mund
seiner Frau. Er war dabei weit über dicke-Dinger Jolandas Körper gebeugt und saugte mit
geiler, flinker Zunge an ihrem Kitzler. Stellung 69, nennt man so was wohl.
Weil die Gelegenheit günstig war und mir die Beschäftigung der beiden selbst
unter die Haut ging, war natürlich schlagartig der Drang, auf die Toilette zu
gehen, verschwunden. Stattdessen regte sich, aufgrund dieses tollen
Anblickes, sofort mein Schwanz und richtete sich zur vollen Größe auf. Ich
konnte nicht anders. Ich musste mir meinen Pint free-Mollies etwas im Handbetrieb
verwöhnen.
Nachdem ich den beiden bei ihrem geilen Treiben eine ganze Weile zugeschaut
hatte, hat mich Martin durch die leicht geöffnete Tür erspäht. Gleich
bedeutete er mir, als er mich mit meinen prallen Ständer sah, ich solle ins
Zimmer kommen um ihn ersetzen. Er hatte zwischenzeitlich schon dreimal
abgespritzt, während seine Frau noch immer so heiß war, wie zu Beginn. Der
Gedanke daran erregte mich wahnsinnig. War doch Jolanda Fotomodell. gigantische-Ärsche Zwar
nicht so bekannt, wie Naomi Campbell oder Nadja Auerbach. Aber eine Schönheit
war sie auf jeden Fall. Und mit dieser Frau sollte ich ficken! Eine
Vorstellung, die meinen Lustbolzen zur vollen Größe aufblähte.

Ich bin also rein, in das Schlafzimmer und habe Martins Stellung eingenommen.
Wir hatten das so geschickt gemacht, dass Jolanda den Männertausch gar nicht
registriert hat. Meinen Schwanz steckte ich tief in Jolandas Mund und meine
Lippen beschäftigten sich fette-Frauen mit ihrer nassen, geilen Muschi. Zunächst saugte in
ihre stummen Lippen so weit in meinen Mund ein, wie es die Anatomie zuließ,
um sie sogleich wieder aus meinem Mund herausgleiten zu lassen. Dieses Spiel
mit einsaugen und rausgleiten lassen, trieb ich vielleicht so sechs bis acht
mal, um dann ihre großen, vor schierer Lust angeschwollenen Schamlippen mit
der Zunge zu teilen, damit ich in ihren feuchten Fickkanal züngeln konnte.
“Mmmmmh! Martin, ja! dicke-Dinger Guuut machst Du das!”
So stöhnte Jolanda immer wieder lustvoll.

Martin hatte sich vor mir ja schon ‘ne ganze Weile mit Jolanda vergnügt und
dabei auch in ihre heiße Muschel abgespritzt. Der herbe, leicht salzige
Geschmack von Martins Sahne steigerte meine eigene Geilheit fast ins
Unermessliche. Ich musste sehr bedacht sein, dass ich nicht schon vorzeitig
abspritzte. Noch nie vorher hatte ich auch nur in Gedanken die Fotze einer
Frau ausgeleckt, in die free-Mollies kurz zuvor ein anderer Mann abgespritzt hatte.
Ich ließ also meine Zunge fleißig in Jolandas Liebesparadies herumspielen.
Meine breite Zunge fuhr immer wieder über ihren harten, dick geschwollenen,
glänzenden Kitzler. Immer rauf und runter, von vorne, nach hinten ließ ich
meine Zunge durch Jolandas heiße Lustmuschel ihre Bahnen ziehen.
Zwischendurch zog ich mit zwei Fingern ihre Lustlappen auseinander um meiner
Zunge das Eindringen in ihren heißen Fickkanal zu erleichtern bzw. um
Jolandas vor gigantische-Ärsche Geilheit dick geschwollenen Kitzler besser in meinen Mund
einzusaugen zu können. Dieses Einsaugen ihrer Clit und das ‘mit der Zunge
drüber weg streichen’ versetzte Jolanda in einen wahren Sinnesrausch und
während ich um das Wohl ihres ‘Besten Teils’ besorgt war, war sie an mir ja
auch nicht untätig.
Jolanda zeigte sich mir als eine echte Meisterin im Schwanzlutschen. Sie
wusste, was einen heißen Riemen noch heißer macht. Fast schon hätte ich in
ihren fette-Frauen Schlund abgespritzt, als ich Beate, so wie ich schon eine Weile zuvor,
an der spaltbreit geöffneten Türe stehen sah.

Wie Beate mir später erzählte, wollte sie zuerst, wie sie mich als Jolandas
Freudenspender erkannte, ins Zimmer hereinstürmen und mir Eifersüchtigerweise
einen Riesenspektakel machen. Dann hatte sie sich doch anders besonnen, denn
dieses zuerst unfreiwillige ‘Spannen’ hat bei ihr sehr schnell zu einem, ihr
wohlbekannten Kribbeln im Bauch geführt. So ist sie ‘ne dicke-Dinger ganze Zeit draußen
vor der Türe gestanden und hat uns zugesehen und sich dabei selbst an der
Pussy gestreichelt.
Als Martin nach einer Weile dann zurück ins Schlafzimmer kommen wollte, um
Jolanda und mir beim Liebesspiel zuzusehen, brachte er die masturbierende
Beate mit. Als erstes befreite Beate Jolanda von den Fesseln und der
Gesichtsmaske. Sie war natürlich sehr erstaunt, dass nicht ihr Martin,
sondern ich ihr diese Sinnesfreuden geschenkt hatte.
Während der ‘Befreiung’ Jolandas free-Mollies durch Beate musste ich zur Seite treten und
gesellte mich neben Martin. Nun hatte Beate freie Bahn und legte sich so
neben die Freundin aufs Bett, dass sie Jolandas Muschi streicheln konnte und
Jolanda Beates. Es dauerte auch nicht lange, bis beide Frauen in 69er
Stellung zusammenkauerten um sich gegenseitig die Muschi zu auszulecken.
Von Beate wusste ich, dass sie noch nie Sex mit einer anderen Frau hatte.
Dieses Wissen sorgte bei gigantische-Ärsche mir wieder für unwahrscheinliche Geilheit und ich
konnte bei diesem Anblick nicht anders, als mir meine Wurzel zu wichsen. Für
den Moment hatte ich auch den neben mir stehenden Martin vergessen.
“Wahnsinn! Geil! Harry, hast Du jemals schon solche scharfen Luder gesehen?
Die besorgen sich’s doch wie zwei Lesben!”
Diese Worte brachten mir meinen Freund Martin wieder ins Gedächtnis. Ich
habe mich zu ihm umgedreht und auch er war damit beschäftigt, sich fette-Frauen seinen
Schwanz zu bearbeiten. Der Anblick dieser beiden weiblichen Leiber, die sich
da vor unseren Augen im Ehebett leckten und liebkosten, der brachte in uns
die Gefühle in Wallung. Martin und ich knieten uns nun, er von der einen
Seite und ich von der Anderen, zu den beiden Frauen ins Bett, ohne mit dem
Wichsen aufzuhören. Die beiden Frauen stöhnten zwischenzeitlich schon so,
dass es auch für uns Männer kein Geheimnis mehr dicke-Dinger war, dass sie sich ihrem
nahenden Orgasmus entgegenlechzten.
Martin und ich wichsten noch immer unsere Schwänze ohne Unterlass.
“Oooooh! Oooooh!” ließen die Frauen jetzt verlauten. Ohne dabei mit dem
Lecken der anderen Fotze aufzuhören.
“Ooooooh! Mmmmmh! Ooooooooooooooooh!” stöhnten die beiden Frauen und bekamen
jetzt gleichzeitig den heiß ersehnten Orgasmus. Auch wir Männer hatten uns
jetzt soweit bearbeitet, dass wir unseren eigenen Höhepunkt zeitgleich mit
den Frauen erleben konnten. Jeder von uns ‘Herrlichkeiten’ spritzte dabei
seinen free-Mollies Samen auf die Körper der beiden Frauen ab.
Nach einer kurzen Ruhepause, in der jeder jeden mit kleinen
Streicheleinheiten verwöhnt hat, waren wir vier wieder bereit zu neuen
‘Schandtaten’.
In dieser Nacht sind Beate und ich natürlich nicht mehr in unser Bett zurück
und viel zu schnell war es wieder Morgen geworden.

Nach dieser Nacht mussten wir unseren ausgezehrten Leibern natürlich zuerst
‘ne angemessene Ruhepause gönnen. In den restlichen drei Tagen, die wir gigantische-Ärsche noch
zusammen verbrachten, haben wir uns natürlich die Zeit oft gemeinsam mit den herrlichsten und geilsten Sauereien vertrieben. Auch zuhause treffen wir vier
uns regelmäßig bei uns und frönen dann der herrlichsten Nebensache

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Tuesday, September 1st, 2009
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Johnny und Rhoda lagen sich engumschlungen in den Armen. Sie streichelte sanft über sein Haar. Er liebkoste mit sanften Küssen ihre Ohrläppchen…

“Sag mal Schatz, wollen wir am Wochenende nicht einen kleinen Camping Ausflug an den See machen?” fragte Johnny Rhoda. “Das ist eine tolle Idee, weißt du was, wie wär es wenn wir Sandy mitnehmen? Du kannst ja auch Karl fragen ob er mitkommen möchte!” schlug Rhoda vor. “Meinst Du?, ich meine die zwei kennen sich ja nicht mal..” sagte Johnny mit einer etwas unsicheren Stimme.

“Ach was, das wird bestimmt schön” erwiderte Rhoda, sie richtete sich auf und lief in die Küche um etwas zu trinken zu holen…. “Ich werde gleich heute abend Sandy anrufen und du wirst dich um Karl kümmern” rief sie ihm zu während sie in der Küche verschwand.. Nun richtete sich auch Johnny auf und setzte fat-Ladys sich auf die Couch “Wenn du meinst, aber du weißt ja Karl ist etwas schüchtern gegenüber Leuten die er nicht kennt, ich will auf keinen Fall, daß er sich dann zu Tode langweilt weil die zwei kein Gesprächsthema finden…” sagte Johnny zu Rhoda als sie aus der Küche mit zwei Gläsern und einer Colaflasche zurück kam.

“So schlimm wird’s schon nicht werden!” versicherte Rhoda, stellte die Gläser und die Cola auf den Tisch vor der Couch und sank in Johnny’s Arme….

Als nun endlich das Wochenende da war freute sich Karl schon auf den Camping Ausflug. Johnny und Rhoda erwarteten ihn an seiner Haustür mit dem Auto. Er kam zur Tür heraus und wurde freudig begrüßt von den beiden. “Sooo, na dann schmeiß mal dein Zeug in den Kofferraum und nichts wie rein.” Sagte Johnny zu Karl. Das tat dann Karl auch fette-Weiber gleich ohne noch lange zu zögern. Als nächstes fuhren die drei zu Sandy, Rhoda stieg aus und klingelte bei ihr. Nach 15 Min. kam dann Sandy auch endlich runter. Als die Tür aufging und Sandy raus kam hätte es Karl fast umgehauen.
Sie hatte ein enges Oberteil an und auch eine hautenge Hose und vor allem eine sehr schöne Figur. Als sie langsam auf’s Auto zukam stellte sich Karl vor was sie wohl drunter an hat, falls überhaupt was. Auf diese Gedanken war Karl aber nicht besonders stolz. Johnny half ihr die Sachen im Kofferraum zu verstauen. Karl fragte sich ob sie ihn auch schon bemerkt hatte und wenn ja was sie dann wohl als erstes dachte.
Die Tür ging auf und Sandy setzte sich rein, als nächstes stellte Rhoda die beiden einander vor. Als sie das ganze mit einem Händedruck vollenden wollten, kostenlose-Sexbilder überkam es Karl fast als er ihre sanfte und warme Hand berührte. Jetzt aus der Nähe sah er erst wie wunderschön sie war, und auch ihr Parfüm fand den Weg in seine Nase. Sie hatte schulterlange glatte schwarze Haare und ein sanftes Gesicht wie es ihm besonders gefällt. Das Lächeln gefiel ihm besonders gut und es hatte ihm leicht die Sprache verschlagen.
Nun stieg auch Johnny wieder ein und fragte noch mal kurz in die Runde ob alles klar sein und ob’s los gehen könne. Der Wagen setzte sich in Bewegung….

Die ganze Fahrt über fragte sich Karl was sie wohl von ihm denkt. Und auch versuchte er aus den Augenwinkeln zu erkennen ob sie ihn vielleicht anschaue, doch….
Es wurden ein paar Gespräche geführt ein wenig rumgealbert, alles in allem eine angenehme Fahrt. Nun kamen sie am See an. Die Stelle, die dicke-Frauen sie sich aussuchten um zu campieren war menschenleer. Sie packten alles aus und bauten das Zelt auf, das nach 3 Versuchen auch endlich hielt. Johnny und Karl gingen nach Feuerholz suchen, während Rhoda und Sandy das Essen vorbereiteten.

“Und wie findest du Karl?” fragte Rhoda “Ich finde ihn sehr nett, hat er eigentlich eine Freundin?” fragte Sandy “Nein, wieso hast du eventuell Interesse an ihm?” fragte Rhoda mit einem Lächeln und einem Augenzwinkern…..
Unterdessen unterhielten sich Karl und Johnny

“Na mein Alter was hältst du von ihr” fragte Johnny “Ohhhh, ich glaube ich hab mich in sie verschossen” antwortete Karl “Sie ist aber auch ein heißes Gerät, na dann nichts wie ran an sie…” sagte Johnny “Ach ich weiß nicht so recht” sagte Karl “Was zum Teufel gibt es da nicht zu wissen???” fragte Johnny “Ich weiß nicht ob sie das wollen würde, fat-Ladys ich meine, ich bin mir nicht so sicher….” antwortete Karl “Tja mein Alter, du mußt wissen was du tust, wir würde es gefallen wenn du nicht locker lassen würdest aber das ist deine Sache” sagte Johnny und die zwei suchten weiter brennbares Holz für das Lagerfeuer, das sie vorhatten.

Es wurde Abend, der Mond schimmerte im See, und die vier saßen um das Lagerfeuer herum und unterhielten sich über alles mögliche. Plötzlich bekam Rhoda die Idee baden zu gehen, sie zerrte an Johnny bis er freiwillig mitkam “Los kommt schon ihr zwei, ihr auch” rief Rhoda während sie Johnny zum Wasser zog. “Nein, ich bleib lieber hier” rief Sandy zurück und auch Karl blieb lieber da. Rhoda riß Johnny die Kleider vom Leib und da blieb auch Johnny nicht untätig–Sie hatten ihren Spaß im Wasser.
Karl fragte Sandy ob sie nicht eventl. fette-Weiber einen Spaziergang am See entlang machen wollte, sie stimmte mit einem Schmunzeln zu. “Wir gehen spazieren” rief Karl den Zweien im Wasser zu die sich jetzt gegenseitig mit Wasser bespritzten. “Ist gut, aber seid um 11 wieder da, wir wollen noch durch die Häuser ziehen” rief Johnny zurück.
Sie liefen eine Weile am See entlang und unterhielten sich über ihre Träume und Wünsche, über alles was eigentlich nicht sofort ausgeplaudert wird. Doch Karl hatte das Gefühl als könnte er ihr alles erzählen. Und anscheinend hatte auch Sandy das gleiche Gefühl. Nach einer Weile blieben sie stehen und setzten sich auf einen Holzstamm, der am Boden lag. Sie betrachteten das Wasser und die Spiegelung des Mondes. Sie saßen Schulter an Schulter und starrten in den Nachthimmel. Als Karl den Kopf zu ihr drehte um etwas zu sagen, hatte Sandy wohl den gleichen Gedanken, kostenlose-Sexbilder denn auch sie blickte jetzt in seine Augen. Sie kamen sich wie auf Kommando näher und küßten sich letzten Endes. Es war ein sanfter und liebevoller Kuß, und er muß in Sandy etwas ausgelöst haben, bemerkte Karl, denn sie wurde ganz schwach und verlor fast den Halt. Er nahm sie ganz fest in den Arm und hielt sie, nun spürte auch er, daß sie ihn hielt, denn sie drückte immer fester zu. Es war so ein schönes Gefühl sie zu spüren, sie zu halten.

Karl sah, daß es nun kurz vor 11 war “Laß uns zurück gehen, sonst kommen wir zu spät” sagte er ganz sanft in ihr Ohr “Möchtest Du jetzt mitgehen und durch die Häuser ziehen??” fragte sie ihn “Möchtest Du denn??” fragte er daraufhin. Sie sahen sich gegenseitig in die Augen und liefen dann Hand in Hand zurück.
“Na dicke-Frauen da seid ihr ja, wollen wir jetzt los?” fragte Rhoda “Also ehrlich gesagt würden wir lieber hier bleiben”, antwortete Karl. Nun sahen Johnny und Rhoda, daß sie Hand in Hand dastanden. Da wußten die zwei auch warum. “Okay, also wir machen uns dann” sagte Rhoda mit einem Lächeln “Ihr braucht auch nicht aufbleiben wir werden sicher spät zurück kommen” sagte Johnny mit einem sehr offensichtlichen Gesichtsausdruck. Die zwei Paare verabschiedeten sich.

Nun standen sie da, Karl wußte zwar, daß sie nun zusammen waren, doch wollte er auch nicht was Falsches machen, sie drängen oder ähnliches. Er sah ihr in ihre Augen und wollte gerade was sagen, als sie ihm zuvor kam: “Laß mir bitte fünf Minuten Zeit” flüsterte sie ihm ins Ohr. Dann ging sie ins Zelt. Er stand da völlig baff, und sein Herz raste. Nach einem Moment rief Sandy fat-Ladys nach ihm. Mit jedem Schritt dem Zelt näher wurde er nervöser. Als er eintrat sah er sie, wunderschön wie sie war, gekleidet nur mit einem schwarzem BH und Slip mit schönen Verzierungen. Karl ging auf die Knie und langsam auf sie zu, sie lächelte ihn lieblich an.

Sie küßten sich leidenschaftlich , ihre Zungen berührten sich und umrundeten sich gegenseitig. Voller Lust rollten sie auf den Decken rum und streichelten sich am ganzen Körper, er öffnete ihr den BH sanft und als er ihre für ihn wunderschönen Brüste freilegte konnte er es fast nicht fassen was geschah. Es war wie ein Traum für ihn und wenn es einer wär wollt er nie mehr aufwachen. Sanft umrundete er ihre nun spitzen Brustwarzen mit seiner Zunge, sie lag auf dem Rücken und er auf ihr, er streichelte ihren Schenkel hoch und wurde langsam fette-Weiber wilder mit dem Küssen ihrer Brüste als er ihr leises Stöhnen hörte. Sie streichelte durch seine Haare und zog ihm nun langsam sein Hemd aus. Mit seiner rechten Hand fuhr er unter ihren Slip und streichelte ihren weichen Po. Sie drückte ihn auf den Rücken, kniete sich zwischen seine Beine und küßte seine Brust. Sie biß zärtlich in seine Brustwarzen. Nun öffnete sie seine Hose und küßte dabei seinen Bauchnabel. Sie zog seine Hose aus und sah nun seine volle Erektion.
Er zog sie zu sich und drehte sie um auf den Rücken. Er küßte ihre Brüste und mit der linken Hand ging er jetzt in Richtung Lusthöhle. Sie spreizte die Beine etwas auseinander. Er fuhr unter ihren Slip und fühlte nun ihre Behaarung. Noch traute er sich nicht richtig weiter runter zu gehen, also streichelte er durchs Haar. Langsam geriet sie kostenlose-Sexbilder so in Erregung und Verlangen, daß sie ihn nun zu sich riß, und ihn küßte.

Ihre Hand ging unter seine Shorts und nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu massieren. Karl wollte nun auch nicht mehr warten und ging nun mit seiner Hand runter. Er fühlte, daß sie sehr feucht war, er streichelte ihren Kitzler. Sie zog mit der einen Hand so gut es ging seine Shorts runter um besser an seinen Penis zu kommen, jetzt hatte sie ihn voll und ganz in der Hand. Er lag halb auf ihr halb neben ihr. Nun steckte er einen Finger in ihre feuchte Möse. Sie stöhnte süß auf. Nun begann auch er zu keuchen. Er zog den nun feuchten Finger aus ihrer Möse und glitt über ihren Kitzler. Er massierte sie so, daß sie langsam immer heftiger stöhnte. Als sie dicke-Frauen plötzlich einen lauten Schrei ausstieß und ihn krampfartig umarmte wußte er sie ist gekommen.
Sie stöhnte ihm leise ins Ohr und küßte ihn dann sanft. Sie drehte ihn um zog ihm seine Shorts aus und legte sich mit dem Kopf auf seinen Bauch. Sie streichelte sanft über seinen Penis. Karl war so erregt, daß er es langsam nicht mehr aushielt. Sein Herz pochte dermaßen, daß er dachte, es explodiere gleich. Sandy glitt nun langsam mit dem Kopf runter und nahm seinen Penis in den Mund, mit der Hand hielt sie ihn fest und ließ die Vorhaut zurück gleiten. Mit ihrer Zunge umrundete sie seine Eichel. Es war so ein warmes Gefühl, so schön, er merkte, daß sie begann, sich vor und zurück zu bewegen. Sie nahm seinen Schwanz tief in den Mund und saugte daran. Karl merkte nun, daß er wohl im fat-Ladys nächsten Augenblick kommen würde. “Nein ich will noch nicht so früh kommen, was ist denn nur los, kann das denn nicht noch einen Augenblick warten” dachte Karl “Ohh nein, was mach ich jetzt, ich muß ihr sagen, daß ich komme ich will nicht, daß sie unvorbereitet ist”, dachte Karl und im nächsten Augenblick nahm er seine Hand und legte sie auf seinen Penis. “Ich komme, Sandy” sagte er zu ihr und hatte erwartet, daß sie nun zur Seite gehen würde. Doch sie nahm seine Hand weg und machte zärtlich weiter, sie merkte wie sein Penis nun zuckte und dann spürte sie, daß er kam. Karl merkte wie der Samensaft aus seinem Penis schoß drei, viermal er schob sein Becken ihr entgegen, als der Orgasmus ihn überkam. Er merkte wie Sandy schluckte und mit der Hand noch nachmassierte. Karl stöhnte und war fette-Weiber glücklich. Er streichelte Sandys Kopf.

Sie lagen eine Weile engumschlungen da. Karl küßte sie zärtlich und streichelte ihre Brüste, er merkte, daß ihre Brustwarzen wieder spitz geworden sind. Er flüsterte zu ihr “Ich möchte mit dir schlafen, ich will in dir sein” darauf hin sagte sie zu ihm “Ich möchte mit dir schlafen, ich möchte, daß du in mir bist, ich will dich spüren”. Karl richtete sich auf, kniete sich zwischen ihre Beine ,und zog am Slip. Sie hob ihre Beine, und er zog ihren Slip aus . Er legte ihre Beine auf seine Schultern und senkte seinen Kopf runter. Er leckte ihren Kitzler voller Gefühl, und er sah wie erregt sie dadurch wurde. Er drang mit seiner Zunge in sie ein und streichelte ihren Kitzler, mit der anderen Hand streichelte er ihre Brust. Nun merkte er, daß auch er wieder kostenlose-Sexbilder erregt war. Sie streichelte seinen Kopf dann zog sie ihn an seiner Hand zu sich. Sie umklammerte ihn mit den Armen und Beinen fest.

Er drang in sie ein. Sie stöhnte laut auf. Es war so schön warm in ihr, sie war so weich und feucht. Karl stieß kräftig zu bis es nicht mehr ging. Er war so tief in ihr drin, und er wollte nie mehr raus. Beide stöhnten, und langsam kamen sie zum Orgasmus. Sie lagen eine Weile regungslos da. Sandy küßte Karl leidenschaftlich, er streichelte sie und hielt sie dann ganz fest. “Es war wunderschön” sagte Sandy zu ihm “Nicht nur für dich” erwiderte er lächelnd. Danach zogen sie sich was an und schliefen engumschlungen ein.

Als Johnny und Rhoda spät in der Nacht zurück kamen, sahen sie die beiden fest eingekuschelt da liegen. “Siehst du, du hast dicke-Frauen dir umsonst Sorgen gemacht”, sagte Rhoda zu Johnny. Und Johnny umarmte Rhoda, küßte sie und dann schlichen sie leise in das Zelt….

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Sunday, August 30th, 2009
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Es passierte vor ein paar Wochen, als ich zusammen mit einem Freund meinen 25.
Geburtstag feierte. Die Party fand in unserem Vereinsheim am Fußballplatz statt und war
im vollen Gange. Während ich unsere Gäste mit Getränken versorgte, war ich doch in
Gedanken die ganze Zeit woanders. Meine Augen blieben auf der Arbeitskollegin meines
Freundes fette-Weiber haften, die mit geschlossenen Augen zu der Musik tanzte. Sie sah einfach
herrlich aus. Die Hose saß passend und betonte ihren knackigen Hintern. Obenrum trug
sie eine weiße Bluse. Die Haare trug sie offen, so dass sie immer am umherfliegen waren.
Plötzlich stand sie vor mir, und weckte mich aus meinen Träumen auf. Ich dicke-Dinge gab ihr eine
Cola und wir kamen ins Gespräch über Gott und die Welt. Irgendwann später kam sie
dann zu mir hinter die Theke und stellte sich direkt neben mich. Mit der Zeit wurde sie
mutiger und legte schon einmal den Arm um mich. Wir ignorierten die Blicke der anderen
und unterhielten uns, wobei mollige-Girls die Themen mit der Zeit immer zweideutiger wurden. Mir war
es drinnen jedoch viel zu laut und zu voll, so dass ich den Vorschlag machte, doch ein
wenig frische Luft zu schnappen. Draußen unterhielten sich nur wenige meine Gäste.
Wir hatten jedoch keine Lust auf Geselligkeit, sondern suchten uns eine ruhige Ecke des
Sportplatzes kostenlose-Sexbilder aus ? die Trainerbank. Von dort konnte ich das hell erleuchtete Vereinsheim
sehen und die laute Musik hören. Als ich sie fragte, wo wir stehen geblieben wären, kam
von ihr keine Antwort, sondern sie kam mit ihrem Gesicht auf meins zu und küsste mich.
Perplex wie ich war, fiel mir kein Wort ein, stattdessen fette-Weiber küsste ich sie weiter. Unsere
Küsse wurden leidenschaftlicher und uns wurde immer heißer. Unsere Hände gingen auf
Wanderschaft. Schnell hatte ich die Bluse aus der Hose gezogen und aufgeknöpft. Nun sah
ich ihre Rundungen verpackt, doch ich wollte mehr. Unter heißen Küssen machte ich
ihren BH auf und begann ihre Titten mit meinen Händen dicke-Dinge zu kneten. Sie waren zwar nicht
allzu groß, aber wohlgeformt. Ihre Nippel waren schon ganz hart, als ich damit begann, sie
zu lecken. Während ich mit ihren Titten beschäftigt war, hatte sie meinen Kolben aus dem
Gefängnis befreit und mit ihren Händen gewichst,
doch ich wollte mehr. Also drückte ich sie sanft ihren Kopf in mollige-Girls Richtung meines Schwanzes,
und sie wusste sofort, was ich wollte.
Mit ihrer Zunge machte sie mich richtig wahnsinnig. Immer wieder umspielte ihre Zunge
meine Eichel, während ihre Hände meinen Sack kneteten. Dann wieder nahm sie ihn tief in
ihren Mund und saugte dran. Hätte sie weitergemacht, ich hätte ihr schon jetzt meine
ganze Ladung kostenlose-Sexbilder ins Gesicht spritzen können. Doch auch sie wollte jetzt geleckt werden.
Also kniete ich mich vor ihr nieder und begann sie zu lecken. Ihr leises Stöhnen zeigte
mir, dass sie meine Liebkosungen genoss. Doch je länger ich sie stimulierte, desto lauter
wurde ihr stöhnen. Ich machte wie in Trance weiter. Ihr Saft schmeckte so fette-Weiber gut, ich konnte
nicht genug davon bekommen! Sie bettelte und flehte mich an, weiterzumachen. Zusätzlich
begann ich nun, sie mit einem Finger zu ficken. Es war eine Leichtigkeit in sie
einzudringen. Nach ein paar Bewegungen kam es ihr gewaltig und sie schrie es hinaus.
Das es meine Gäste nicht gehört haben ist Glück. Doch dicke-Dinge ich wollte sie auch ficken. Ich
stellte mich vor sie, griff mit einer Hand an ihr Knie und hob es hoch. Dabei lehnte sie sich
an die Wand. Der Anblick dieser Frau war einfach geil. Noch immer ging ihr Atem nur
stoßweise, doch ich wollte nicht länger warten, sondern auch zu meinem Recht kommen.
mollige-Girls Ihre feuchte Grotte lud mich ein und ich nahm sie an. Langsam drang ich in sie ein,
welches sie mit einem leisen aufstöhnen quittierte. Meine Fickbewegungen wurden nun
immer schneller und ich hätte sehr schnell meine Ladung in sie hineinpumpen können,
doch sie löste sich aus meiner Umarmung. Aber nur für kurze Zeit
Sie kostenlose-Sexbilder drehte sich um und reckte mir ihren knackigen Arsch entgegen. Sofort spießte ich sie
wieder auf meine Latte auf und fickte sie genüsslich von hinten. Es dauerte nur kurz, bis
wir ein gemeinsames Tempo gefunden hatten. Während ich sie fickte, beugte ich mich
nach vorne und knetete ihre Titten, was ihr sichtlich gefiel. Sie fette-Weiber war so spitz, dass ihr
anscheinend ein Schwanz nicht reichte, sondern sie sich noch zusätzlich mit einem Finger
selber fickte, denn ihr Stöhnen wurde immer heftiger und schneller, was mich natürlich
noch mehr antörnte. Das Gefühl war einfach geil, als es ihr zum zweitenmal kam. Und es
gab mir den Rest. Ich drehte sie dicke-Dinge zu mir um und sah ihr in die Augen.
Sie verstand meine Bitte auch ohne Worte, nahm meinen Schwanz in den Mund. Ein paar
wenige Fickbewegungen und ich spritzte ihr meine Ladung in den Mund. Sie konnte
jedoch nicht so schnell schlucken wie ich es in sie hineinspritzte, so dass es ihr an den
mollige-Girls Seiten aus dem Mund quoll und an ihr herunterlief. Nachdem wir uns ein wenig erholt und
gesäubert haben, gingen wir zurück zur Party. Unsere Abwesenheit war gar nicht zur
Kenntnis genommen worden. Auf der Party tanzten und tranken wir noch einige Zeit, dann
verabschiedete sie sich von mir mit einem langen Kuß. Leider habe kostenlose-Sexbilder ich sie danach nicht
mehr gesehen, selbst ihren Namen weiß ich nicht. Aber ich kann ja noch meinen Freund
und ihren Arbeitskollegen fragen. Ich werde jetzt so schnell nicht aufgeben…..

Dr. Helmut Bilder benutzt diese fetten Frauen gerne als Matratze

Monday, August 10th, 2009
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Dr. Helmut Bilder benutzt diese fetten Frauen gerne als Matratze
Wir betraten die “Disko” (die, so war es auf mehreren Schildern zu lesen,
ausschließlich ab 18 war). Daniel, in seiner sehr kurzen zerfransten Jeans
ging voraus und gab den Blick auf die Ansätze seiner kugeligen Arschbacken
frei. Ihm folgte langbeinig das schärfste Fleischberge weibliche Geschöpf, das ich je
gesehen hatte, Manuela. Ihre festen Brüste waren in dem zerfetzten T-Shirt
verführerisch zu sehen und der breite Gürtel, so nannte ich Ihren Superkurzen
Rock betonte ihre langen erregenden Beine, die in einem wunderbaren Po
endeten. Ich betrat Dicke die Disko hinter Manuela und war irgendwie schon richtig
geil. Mein halbsteifer Schwanz schlug beim Gehen an meine Schenkel, da ich ja
nur die weite Shorts ohne Slip anhatte. Klaus mit seiner zerfransten Jeans
folgte mir. Es waren unwahrscheinliche viele junge Leute Fette da und was das
schärfste war, viele hatten fast nichts an. Es war jetzt um 22.00 Uhr noch so
warm, daß viele in Shorts und einige sogar in Badehose bzw. Bikini in die
Disko gegangen waren. Es war relativ dunkel nur ganz Mollige hinten sahen wir die
Tanzfläche, und wir begannen, uns durch die Leute in Richtung Tanzfläche
durchzudrängen. Das allein war schon so geil, ihr könnt es Euch nicht
vorstellen. Wir mußten uns durch halbnackte Körper durchzwängen und ich sah
gerade noch, wie Manuela Fleischberge vor mir von einigen Händen betatscht wurde, als ich
auch die flüchtige Berührung einer Hand auf meiner Hose spürte. Das konnte ja
heiter werden. Schließlich erreichten wir die Tanzfläche, wo geile halbnackte
Leiber im Rhythmus zuckten. Daniel riß sich sein T-Shirt runter Dicke warf es mir
zu, zog Manuela an sich und legte los. Er tanzte richtig euphorisch, sein
Körper zuckte und es war herrlich ihm zuzusehen. Manuela reizte ihn immer
wieder dadurch, daß sie ihm mit ihrer Hand die Beine hoch über seine Beule Fette in
der zerfransten Jeans fuhr und sie rieb ihre Brüste , die aus dem zerfetzten
T-Shirt raushingen, an seiner nackten Brust. Es bildete sich jetzt schon ein
Ring von geilen Zuschauern um die beiden. Ich war auch fasziniert und da
merkte ich Mollige wie Klaus, der hinter mir stand, sich ganz nah an mich heranschob
und ich spürte seinen harten Schwanz durch seine zerfranste Jeans an meinem
Po. Seine beiden Hände lagen plötzlich außen an meine Oberschenkeln und
tasteten sich in meine Hose und da Fleischberge ich ja keinen Slip anhatte konnte er
mühelos meinen jetzt harten pulsierenden Schwanz packen. Das war vielleicht
erregend geil, mitten in der Menge der Zuschauer wird mein Schwanz gewichst
und ich sah die tolle Vorstellung von Manuela und Daniel. Daniels kurze
zerfetzte Dicke Jeanshose war durch das wilde Tanzen etwas hoch gerutscht, so daß
seine Pobacken zum Teil frei lagen und ein Ei hing raus. Es sah so aus als ob
sein senkrecht stehender Schwanz versuchte den Reisverschluß zu sprengen, so
eine Beule war zu Fette sehen. Manuela fuhr jetzt während des Tanzens immer wieder
in Daniels Jeans. Dieser fuhr mit seiner Hand durch Manuals Spalte die, man
sah es jetzt genau unter dem sagenhaft kurzen Rock nichts anhatte. Da
passierte es, Manuela zog mit ihrer Hand wieder Mollige über die Jeans von Daniel,
und löste irgendwie den obersten Knopf der Jeans und der Reisverschluß hielt
nicht mehr zusammen und die Hose platzte auf und alle kreischten geil auf,
als der wahnsinnig große Riemen von Daniel aus der Hose sprang. Das Fleischberge war auch
für Daniel zuviel des guten. Er zuckte und zuckte und dann schoß sein Samen
in Fontänen heraus. Das meiste traf Manuela auf ihre wippenden Brüste. Aber
auch einige Zuschauer wurden getroffen. Mich machte das Spritzen von Daniel
und die Hand Dicke von Klaus an meinem Schwanz und der Druck des Schwanzes von
Klaus in meiner Arschspalte so an, daß ich volle Kanne abspritzte. Da ich
keinen Slip anhatte, lief die Samenbrühe über die Hände von Klaus an meinen Beinen runter. Mensch war das Fette geil. Alle klatschten Daniel zu, der jetzt ganz
verlegen seinen nassen sametriefenden Schwanz einpackte. Überall wo wir jetzt
hinsahen wurde geleckt, gewichst, gefummelt. Es war mein geilster Diskobesuch
überhaupt. Es war überhaupt mein geilster Urlaub und die Zeit ging viel zu
schnell Mollige vorbei. Wir schrieben und unsere Adressen auf und versprachen, uns in
Deutschland wieder zu einer geilen Fete zu treffen

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Monday, June 22nd, 2009

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