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Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier seine Frauen mit dicken Titten
Es waren jetzt schon zehn lange Jahre vergangen seit ich die Anstellung als
Hauswirtschafter hier annahm. Ich war mit 33 Jahren noch nicht bereit dem
Dasein auf diesem Hof zu fristen. Regelmäßig studierte ich Stellenangebote in
Zeitungen um endlich die lang ersehnten Schnitt im meinem Leben vollziehen zu
können. Ich entdeckte ein Inserat was sich sehr gut anhörte und setzte mich
sogleich in Verbindung. Auch in dieser Anstellung ging es big-Tits um die Führung
eines Gutes mit allem was dazu gehört aber ein kleiner Zusatz war es, der
mich besonders interessierte. “persönliche Kontakte zu der Familie stand da”.
Ich fuhr also los um mich zu informieren. Auf dem Gut angekommen, öffnete mir
eine hübsche Dienstmagd die Tür und bat mich ein zu treten. Sie führte mich
in den Salon und da saß meine neue Arbeitgeberin. Ich schätzte sie so auf
Mitte dicke-Dinger bis Ende vierzig und war von der Ausstrahlung dieser Frau fasziniert.
Auch sie war von meiner Erscheinung recht angetan und als sie meine Referenz
zu Ende gelesen hatte, gab sie mir ihre Hand und wir besiegelten die neue
Anstellung. In einem Gespräch erfuhr ich mehr über die Familie, was man so
Familie nennen darf. Die bestand aus der Gutsbesitzerin und ihren zwei
Töchtern und jede Menge Personal alle bis auf große-Busen den alten Gärtner weiblichen
Geschlechts. Im Rahmen der Ausführungen kam nun auch zur Sprache was mit
persönlichen Kontakt zur Familie gemeint war, als ich das hörte verschlug es
mir fast die Sprache.
Da hier Männer Mangelware waren sollte ich der Gutsbesitzerin und den
Töchtern ab und zu die Hormone regulieren. Es kamen jetzt die Töchter vom
reiten in den Salon und wir wurden bekannt gemacht. Als ersten Test sollte
ich geile-Möpse mich ausziehen und mich den Damen zeigen, damit sie nicht die Katze im
Sack anstellen wollten. Ich schälte mich aus meinen Klamotten und wurde von
allen gemustert, die Gutsbesitzerin erhob sich von dem Sessel, kam auf mich
zu und griff sich meinen Schwanz den sie dann in ihrer Hand wog. Mit
gefälligen Blicken sagte sie zu den Töchtern, dass sie eher an was kleineres
gedacht hatte aber einen Kerl mit big-Tits großem Riemen ist auch nicht schlecht. Die
Töchter griffen jetzt ebenfalls an mein Gehänge und Pimmel, da auch sie was
davon haben wollten. Jetzt erschien noch eine Dienstmagd die mir vorhin
geöffnet hatte und auch sie betrachtete genüsslich meinen Schwanz.
Die Gutsbesitzerin hatte jetzt Lust bekommen und ich wurde nun Zeuge einer
erregenden Lesbennummer. Dazu legte sie sich auf das Sofa öffnete die
Schenkel und die Magd kniete vor dem dicke-Dinger Möbel. Der Kopf der Magd verschwand
sogleich zwischen ihren Schenkeln und sie ließ sich gerade die Möse lecken.
Die Töchter sprachen davon das, jede von ihnen auf diese Weise befriedigt
würde aber das hat ja jetzt ein Ende. Sie zeigten mir jetzt das Haus und mein
Zimmer, dort angelangt fingen sie nun an, an mir rum zu nesteln. Die eine
ging in die Hocke und nahm sich gleich meinen Schwanz große-Busen zwischen die Lippen
oder wichste mir die Vorhaut vor und zurück, die andere setzte sich
breitbeinig hinter mir auf eine Kommode und schlang die Arme um mich. Ich war
so geil aufgeladen, dass mir nach einigen Sekunden sofort der Saft aus den
Eiern den Schwanz hochstieg und ich im hohen Bogen abspritzte. Die Tochter
die vor mir kniete hatte genau wie die andere nicht so schnell damit
gerechnet und hat geile-Möpse die ganze Sahne in ihr niedliches Gesicht bekommen. Ich
zuckte mich richtig aus und die Töchter waren wohl ein wenig enttäuscht
darüber das es so schnell ging, mit einem lachen sagten sie aber das ich
demnächst beim ficken mehr Standvermögen brauchte. Ich ging wieder in den
Salon um mich wieder anzukleiden aber da lag ja noch die Gutsbesitzerin mit
der Magd zwischen den Schenkeln, die beiden Frauen bemerkten mein eintreten big-Tits und die Besitzerin bestellte mich zu ihr, dabei sah sie noch die Reste von
meinem letzten Schuss und stellte genüsslich fest, dass sich die Töchter ja
schon gleich gut eingeführt hätten. Jetzt nahm sie meinen Pimmel in den Mund
und schmeckte meinen Saft, nachdem es ihr jetzt wohl zum xten mal gekommen
war wollte sie so heftig wie möglich von mir gebumst werden. Mein gezückter
Degen stand wie eine Eins dicke-Dinger und ich wälzte mich nun auf die Gutsbesitzerin und
steckte ihr ohne großes Vorspiel den Schwanz in die Fotze. Stöhnend,
glucksend nahm sie den Prügel auf und mit verklärtem Gesicht ließ sie sich
von mir ficken. Ich fickte sie heftig mit kraftvollen Stößen und sie drängte
ihre Fotze im Rhythmus unserer Bewegungen an meinen Pint. Die pulsierende
Fotze melkte und saugte an meinem Riesen so gekonnt, dass ich jetzt richtig große-Busen
losrammelte. Ihre Beine schlang sie um mich und gab mir wie bei einem Pferd
die Sporen und animierte mich zu Höchstleistungen. Ich pflügte ihr noch mal
so richtig geil die Fotze durch bevor ich unter einem heftigen Seufzer ihr
meinen heißen Samen in die Möse spritzte.
Als jetzt mein Dicker aus der Spalte rutschte drehte sie sich um und deutete
an, dass sie noch in den Arsch gefickt werden wollte, geile-Möpse Ich legte also wieder
Hand an und rubbelte den wieder zu stattlicher Größe. Ich holte Muschisaft
aus der Dattel und benetzte damit den Prügel um gleich darauf ohne Vorwarnung
in den Arsch ein zu dringen. Sie schrie kurz auf als ich drin war und ich
hatte fast das Gefühl es würde mir die Vorhaut zerreißen so eng war ihr
Arsch. Auch hier nahm ich keine Rücksicht auf ihre Gefühle und big-Tits rammte meinen
Pimmel in den Arsch der Frau. Sie schrie, seufzte und wimmerte laut aber das
war mir egal, ich wollte nur ficken. Wegen des lauten Schreiens hatten wir
mittlerweile Zuschauer in Gestalt der Dienstmagd und einer Küchenhilfe
bekommen, die mit offenen Mündern zu schauten wie ich es ihr besorgte.
Wieder kam mir ein heftiger Orgasmus, zog dabei den Schwanz aus dem Arsch und
spritzte ihr meine letzten Tropfen auf dicke-Dinger die Arschbacken. Erst jetzt war sie
zufrieden und ich durfte mich wieder anziehen. Ich bat um eine Probezeit
bevor ich mich endgültig entschloss meine bisherige Anstellung zu kündigen,
da ich mir vorstellen konnte hier als Deckhengst und nicht als
Hauswirtschafter zu arbeiten. Bei soviel Begierde und vielen Frauen die alle
nur das Eine wollten wäre ich nach kurzer Zeit bestimmt nicht mehr in der
Lage gewesen andere Aufgaben zu übernehmen. große-Busen
Es vergingen einige Wochen und ich hatte recht behalten, ich bumste die
Besitzerin, die Töchter und auch die Mägde, alle wollten meinen Schwanz. So
langsam sehnte ich mich wieder zu meinem beschaulichen ruhigen Leben zurück.
Ich war jetzt so fertig von dem vielen bumsen, dass ich der Besitzerin
mitteilte, nun doch wieder in meine alte Anstellung zurück zu gehen. Vier
Frauen am Tag zu beglücken und nicht nur mit einer geile-Möpse Nummer das hält der
stärkste Mann nicht aus. Sie betitelte mich noch als Schlappschwanz bevor ich
wegfuhr aber das war mir egal, ich wollte erst mal wieder zu Kräften kommen.







































