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Geile fette Schweine und mollige Rubensfrauen nackt zeigen private Bilder.

Tuesday, June 30th, 2009

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Friday, May 29th, 2009
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Dr. Helmut Bilder hat neue Amateure entdeckt und für Euch fotografiert
Es war wieder ein schöner Sommertag in der Stadt.
Anita und Peter beschlossen daher, zum Strandbad zu fahren und den Nachmittag
mit Baden zu verbringen. Als sie dort ankamen, war es bereits sehr voll.
Peter schlug vor, zu dem abgetrennten Bereich zu gehen, was als FKK-Gebiet
ausgewiesen war. Anita zögerte im ersten Moment zwar noch, aber sie entschied
sich dann doch dafür.
Sie suchten sich einen Platz am Rand der Umzäunung und breiteten die
mitgebrachte Decke aus. Nachdem sie sich ausgezogen hatten, ging es erstmal
ins Wasser. Nach der angenehmen Abkühlung begaben sich die beiden wieder zu
ihrer Decke und trockneten sich ab. Dabei sah sich Anita ihre Umgebung etwas
näher an. Es waren sowohl viele Paare als auch einzelne Männer und Frauen
hier. Ein älterer Mann lag etwa zehn Meter von ihrem Platz entfernt und las
in einem Buch. Er schaute ab und zu in ihre Richtung und betrachtete Anita
beim Abtrocknen. Peter bemerkte ihn auch und dachte sich eine kleine
Überraschung für ihn aus. Er legte sich auf die Decke mit den Füßen in
Richtung zu dem Mann. Als Anita mit Abtrocknen fertig war, legte sie sich
neben ihn auf den Bauch und steckte sich eine Zigarette an. Peter sagte: “Wir
sollten uns eincremen, damit wir keinen Sonnenbrand bekommen.”
“Kannst ja mit meinem Rücken anfangen, ich will erstmal eine rauchen”,
entgegnete Anita.
Peter nahm das Sonnenöl aus der Tasche und verteilte etwas auf Anitas Rücken.
Gleichmäßig massierte er das äl auf ihren Schultern und Oberarmen und weiter
nach unten über ihren Rücken. Er setzte sich neben ihre Beine und ölte diese
ein, beginnend an den Waden bis hoch zu ihrem Po. Damit er auch die
Innenseiten ihrer Oberschenkel erreichen konnte, drückte er Anitas Schenkel
etwas auseinander.
Da Anita recht stark behaart war, konnte der unterhalb von ihnen liegende
Mann direkt in ihren schwarzen Schritt schauen. Peter bemerkte, das er immer
öfter zu ihnen rüberblickte. Er nahm sich besonders viel Zeit, Anitas
Oberschenkel und Po einzuölen, stoppte aber immer kurz vor ihrem
Schamhaaransatz. Anita war es etwas unangenehm, als sie merkte, daß der Mann
direkt zwischen ihre Schenkel schauen konnte, aber Peter meinte, daß er das
eher erregend fände, wenn jemand anderes ihre intimen Stellen sehen würde.
Nach einer Weile drehte sich Anita auf den Rücken, ihre Beine hatte sie etwas
angewinkelt. Peter cremte ihren Bauch und Busen ein und drückte ihre Beine
nach unten, damit sie flach auf der Decke lagen. So konnte er ihre
Oberschenkel besser einölen. Der Mann hatte jetzt vollen Blick auf Anitas
dichten Busch. Peter wollte ihm noch etwas mehr gönnen und fuhr mit den
öligen Fingern kurz durch Anitas Spalte und über ihren Venushügel.
Anschließend nahm er einen Kamm aus der Tasche und kämmte ihre mit äl
benetzten Schamhaare immer wieder von unten nach oben. Dadurch standen die
ohnehin schon langen Haare noch mehr nach oben. Der Mann beobachtete alles
genau, was auch im Interesse von Peter war.
“Was machst Du denn da?” fragte Anita.
“So sieht dein Schamhaar gepflegter aus”, meinte Peter mit einem Grinsen.
Sie blieben eine Zeitlang so liegen und Peter stellte nach einem Blick
in Anitas Gesicht fest, das sie eingedöst war.
Er begann, sie am Bauch sanft zu streicheln, wobei er seine kreisenden
Bewegungen immer mehr nach unten verlagerte. Als er an ihrem Knie angelangt
war, umfaßte er ein Bein und zog es behutsam nach außen.
Seine Berührungen verlagerte er jetzt auf die Innenseite ihrer Schenkel.
Immer höher strich er mit seinen Fingern, fuhr entlang ihres Busches und
wieder zurück. Dabei berührte er auch mal kurz ihre Schamlippen. Anita schien
das zu gefallen, denn sie schnurrte leise, und spreizte ihre Beine noch etwas
mehr, ohne aber aufzuwachen.
Peter gefiel das Spielchen, da er wußte, das der Mann sie weiterhin mit größtem Interesse beobachtete. Dieser hatte jetzt den vollen Einblick in
ihren Schritt und er konnte sogar ihren Kitzler durch das gekräuselte
Schamhaar erkennen.
Da Peter es aber auch nicht zu weit treiben wollte, hörte er mit dem
Streicheln auf und ließ den Mann seinen Ausblick genießen. Außerdem wollte er
nicht, das Anita sauer auf ihn ist, wenn sie doch aufgewacht wäre dabei.

Nach einer Weile sah Peter eine Frau in ihre Richtung kommen. Sie suchte wohl
einen freien Platz für sich.
“Darf ich mich mit meiner Decke neben Sie legen? Es ist ja kaum noch Platz
hier heute”, meinte sie zu Peter.
“Na klar, kein Problem, machen Sie es sich gemütlich”
Sie legte ihre Sachen ab und breitete ihre Decke direkt neben unserer aus.
Sie hieß Frauke und wir erfuhren, das sie regelmäßig hierher kam, um
sonnenzubaden. Als sie sich auszog und sich mit dem Rücken auf ihre Decke
legte, bemerkte Peter, das sie untenrum vollständig rasiert war. Anita begann
ein wenig smalltalk mit ihr und Peter blickte zu dem Mann, der nun zwei
Frauen vor der Nase hatte, die eine mit einem dichten Urwald zwischen den
Beinen und die andere kahlgeschoren.
Frauke setzte sich hin, um etwas zu trinken. Dabei ließ Peter es sich nicht
nehmen, in ihren Schritt zu schauen. Das war der Vorteil, wenn man rasiert
war; man konnte alles genau sehen, ihre inneren Schamlippen und sogar ihren
Kitzler, der etwas hervorlugte.
“Darf ich Ihnen mal eine persönliche Frage stellen?” meinte Anita zu Frauke.
“Aber immer, was gibt’s denn?” entgegnete sie.
“Rasieren Sie sich Ihre Schamhaare regelmäßig ab?”
“Jeden Morgen beim duschen mache ich das. Manchmal macht das auch mein
Freund, das dauert dann etwas länger und macht auch mehr Spaß” erwiderte
Frauke mit einem Lächeln.
“Das erste Mal habe ich es von einem Profi machen lassen, es gibt da einen
Friseur, der das nebenbei macht”
Anita schaute Peter an und sagte: “Ob ich das auch mal probieren sollte?”
Frauke meinte “Bei Ihrem dichten Busch wäre das doch mal eine Abwechslung.
Ich gebe Ihnen mal die Adresse von dem Frisör, können Sie sich ja überlegen”.
Peter stellte sich vor, wie Anita wohl aussehen würde mit rasierter Muschi,
mit ihren dicken Schamlippen und ihrem großen Kitzler.
“Wenn ich mir das so anschaue,” meinte er mit Blick auf Frauke´s Schlitz
“wäre es mal einen Versuch wert”
“Also gut, dann werde ich mir mal einen Termin geben lassen” antwortete
Anita.

Sechs Tage später war es soweit. Anita hatte um 17:00 Uhr einen Termin
bekommen.
Sie war etwas nervös im Salon als der Frisör sich vorstellte und sie
freundlich aufforderte, ihm zu folgen. Er geleitete sie in einen Nebenraum,
der für die etwas intimeren Arbeiten vorgesehen war. Dort stand eine Art
Massagebank und ein großer Ledersessel mit Armlehnen.
“Machen Sie sich bitte unten frei und legen sich auf die Bank”
Anita zog ihren Rock und Slip aus und folgte den Anweisungen.
“Ich werde zunächst Ihre Schamhaare mit der Schere so weit wie möglich
kürzen.” Er setzte sich auf einen kleinen Hocker ans Ende der Bank und schob
Anitas Schenkel etwas auseinander. Mit Kamm und Schere bewaffnet begann er am
oberen Rand ihres Venushügels die Haare zu schneiden.
“Da kommt ja ganz schön was runter bei Ihnen” meinte er dabei.
“Stimmt, ich möchte auch mal etwas enger ausgeschnittene Bikinis tragen, ohne
das dabei an den Seiten die Haare herausschauen”, sagte Anita.
Er arbeitete sich weiter nach unten und strich mit dem Kamm die Haare gerade,
um sie besser abschneiden zu können. Dabei kam er auch manchmal mit ihren
Schamlippen in Berührung.
Anita kam es schon lustig vor, sich von einem wildfremden Mann an ihren
intimsten Stellen herumfummeln zu lassen, aber das war ja Teil seines Jobs.
Sie legte sich ganz zurück, entspannte sich und ließ den Mann seine Arbeit
tun. “So, die dicksten Büschel sind weg, jetzt werde ich mit der Maschine noch mal
drübergehen.”
Er nahm die Haarschneidemaschine und fuhr kreuz und Quer über Anitas
Schambereich. Dann spreizte er ihre Schenkel noch etwas mehr und bewegte die
Maschine von unten nach oben entlang ihrer Schamlippen. Durch die Vibration
verspürte Anita wohlige Gefühle in sich aufsteigen, was ihr etwas unangenehm
war, aber sie konnte sich nicht dagegen wehren.
“Jetzt kommt die Feinarbeit” sagte der Frisör und verteilte mit einem Pinsel
etwas Rasierschaum auf Anitas Venushügel. Mit einem Rasiermesser entfernte er
die restlichen Haare, so das der obere Bereich bereits völlig glatt war.
“Bitte setzen Sie sich in den Sessel und legen Sie die Beine über die
Armlehnen”, forderte er sie auf. “Dort habe ich besseren Zugang zu Ihren
Schamlippen. Die sollen ja genauso glatt werden. Und bitte nicht bewegen.”
Als Anita mit weit gespreizten Beinen in dem Sessel saß, fürchtete sie, ihr
Frisör könnte merken, das ihre Pussy bereits recht feucht war.
Denn nun konnte er aus allernächster Nähe jedes Detail ihres Intimbereichs
sehen. Mit dem Rasierpinsel verteilte er den Schaum von ihrem Anus bis hoch
zu dem bereits fertig rasierten Bereich. Dabei strich er immer wieder über
ihren bereits merklich gewachsenen Kitzler. Anita mußte sich beherrschen,
ruhig liegenzubleiben und einen Seufzer zu unterdrücken.
Um besser die Schamlippen rasieren zu können, nahm er eine zwischen Daumen
und Zeigefinger und zog sie etwas nach außen. Dabei merkte er, das Anita von
der Prozedur sichtlich erregt wurde, da sich ihre Säfte mit dem Rasierschaum
bereits vermischten.
Anita hörte jetzt auf, gegen ihre Gefühle anzukämpfen. Sie war mittlerweile
so erregt, das ihr alles egal war und unterdrückte auch ihr leises Stöhnen
nicht mehr.
“Das war’s. Glatt wie ein Kinderpopo.” sagte der Frisör und nahm eine Flasche
mit Lotion aus dem Regal. “Ich werde noch etwas Lotion auftragen, da die Haut
jetzt sehr empfindlich ist.”
Er verteilte etwas davon in seine Hände und begann, Anitas kompletten
Schambereich einzureiben. Dabei strich er mit den Fingern mehrmals die
Schamlippen entlang und ließ es sich nicht nehmen, auch ihren
hervorgetretenen Kitzler ein paar mal zu umkreisen.
Anita wurde immer unruhiger in dem Sessel und keuchte: “Also wenn Sie so
weitermachen, bekomme ich hier gleich noch einen Orgasmus”
Der Frisör wollte sich das natürlich nicht entgehen lassen und fuhr mit einem
Finger in ihre Spalte, ließ kurz darauf noch einen weiteren folgen und rührte
darin herum, während er mit dem Zeigefinger der anderen Hand ihren Kitzler
bearbeitete. Das war zu viel für Anita und mit einem langgezogenen Stöhnen
explodierte sie.
Als die Wellen ihres Orgasmus abgeklungen waren, wischte der Frisör ihre
Liebessäfte mit einem Handtuch ab und deutete ihr an, sich wieder anzuziehen.
“Es tut mir leid, das meine Gefühle so mit mir durchgegangen sind”, meinte
Anita beim rausgehen.
“Das kommt schon mal vor, ist ja auch erregend, wenn sich jemand so intensiv
im Intimbereich zu schaffen macht”, entgegnete er.
“Ihnen ist das nicht als erste passiert”
Sie verabschiedete sich von ihm und fuhr nach Hause.

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Friday, May 15th, 2009
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Tuesday, April 21st, 2009
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Es waren jetzt schon zehn lange Jahre vergangen seit ich die Anstellung als
Hauswirtschafter hier annahm. Ich war mit 33 Jahren noch nicht bereit dem
Dasein auf diesem Hof zu fristen. Regelmäßig studierte ich Stellenangebote in
Zeitungen um endlich die lang ersehnten Schnitt im meinem Leben vollziehen zu
können. Ich entdeckte ein Inserat was sich sehr gut anhörte und setzte mich
sogleich in Verbindung. Auch in dieser Anstellung ging es schwarze-Perlen um die Führung
eines Gutes mit allem was dazu gehört aber ein kleiner Zusatz war es, der
mich besonders interessierte. “persönliche Kontakte zu der Familie stand da”.

Ich fuhr also los um mich zu informieren. Auf dem Gut angekommen, öffnete mir
eine hübsche Dienstmagd die Tür und bat mich ein zu treten. Sie führte mich
in den Salon und da saß meine neue Arbeitgeberin. Ich schätzte sie so auf
Mitte saftige-Pussy bis Ende vierzig und war von der Ausstrahlung dieser Frau fasziniert.
Auch sie war von meiner Erscheinung recht angetan und als sie meine Referenz
zu Ende gelesen hatte, gab sie mir ihre Hand und wir besiegelten die neue
Anstellung. In einem Gespräch erfuhr ich mehr über die Familie, was man so
Familie nennen darf. Die bestand aus der Gutsbesitzerin und ihren zwei
Töchtern und jede Menge Personal alle bis auf Blacksex den alten Gärtner weiblichen
Geschlechts. Im Rahmen der Ausführungen kam nun auch zur Sprache was mit
persönlichen Kontakt zur Familie gemeint war, als ich das hörte verschlug es
mir fast die Sprache.
Da hier Männer Mangelware waren sollte ich der Gutsbesitzerin und den
Töchtern ab und zu die Hormone regulieren. Es kamen jetzt die Töchter vom
reiten in den Salon und wir wurden bekannt gemacht. Als ersten Test sollte
ich Ebony-Pornobilder-free mich ausziehen und mich den Damen zeigen, damit sie nicht die Katze im
Sack anstellen wollten. Ich schälte mich aus meinen Klamotten und wurde von
allen gemustert, die Gutsbesitzerin erhob sich von dem Sessel, kam auf mich
zu und griff sich meinen Schwanz den sie dann in ihrer Hand wog. Mit
gefälligen Blicken sagte sie zu den Töchtern, dass sie eher an was kleineres
gedacht hatte aber einen Kerl mit schwarze-Perlen großem Riemen ist auch nicht schlecht. Die
Töchter griffen jetzt ebenfalls an mein Gehänge und Pimmel, da auch sie was
davon haben wollten. Jetzt erschien noch eine Dienstmagd die mir vorhin
geöffnet hatte und auch sie betrachtete genüsslich meinen Schwanz.

Die Gutsbesitzerin hatte jetzt Lust bekommen und ich wurde nun Zeuge einer
erregenden Lesbennummer. Dazu legte sie sich auf das Sofa öffnete die
Schenkel und die Magd kniete vor dem saftige-Pussy Möbel. Der Kopf der Magd verschwand
sogleich zwischen ihren Schenkeln und sie ließ sich gerade die Möse lecken.
Die Töchter sprachen davon das, jede von ihnen auf diese Weise befriedigt
würde aber das hat ja jetzt ein Ende. Sie zeigten mir jetzt das Haus und mein
Zimmer, dort angelangt fingen sie nun an, an mir rum zu nesteln. Die eine
ging in die Hocke und nahm sich gleich meinen Schwanz Blacksex zwischen die Lippen
oder wichste mir die Vorhaut vor und zurück, die andere setzte sich
breitbeinig hinter mir auf eine Kommode und schlang die Arme um mich. Ich war
so geil aufgeladen, dass mir nach einigen Sekunden sofort der Saft aus den
Eiern den Schwanz hochstieg und ich im hohen Bogen abspritzte. Die Tochter
die vor mir kniete hatte genau wie die andere nicht so schnell damit
gerechnet und hat Ebony-Pornobilder-free die ganze Sahne in ihr niedliches Gesicht bekommen. Ich
zuckte mich richtig aus und die Töchter waren wohl ein wenig enttäuscht
darüber das es so schnell ging, mit einem lachen sagten sie aber das ich
demnächst beim ficken mehr Standvermögen brauchte. Ich ging wieder in den
Salon um mich wieder anzukleiden aber da lag ja noch die Gutsbesitzerin mit
der Magd zwischen den Schenkeln, die beiden Frauen bemerkten mein eintreten schwarze-Perlen und die Besitzerin bestellte mich zu ihr, dabei sah sie noch die Reste von
meinem letzten Schuss und stellte genüsslich fest, dass sich die Töchter ja
schon gleich gut eingeführt hätten. Jetzt nahm sie meinen Pimmel in den Mund
und schmeckte meinen Saft, nachdem es ihr jetzt wohl zum xten mal gekommen
war wollte sie so heftig wie möglich von mir gebumst werden. Mein gezückter
Degen stand wie eine Eins saftige-Pussy und ich wälzte mich nun auf die Gutsbesitzerin und
steckte ihr ohne großes Vorspiel den Schwanz in die Fotze. Stöhnend,
glucksend nahm sie den Prügel auf und mit verklärtem Gesicht ließ sie sich
von mir ficken. Ich fickte sie heftig mit kraftvollen Stößen und sie drängte
ihre Fotze im Rhythmus unserer Bewegungen an meinen Pint. Die pulsierende
Fotze melkte und saugte an meinem Riesen so gekonnt, dass ich jetzt richtig Blacksex
losrammelte. Ihre Beine schlang sie um mich und gab mir wie bei einem Pferd
die Sporen und animierte mich zu Höchstleistungen. Ich pflügte ihr noch mal
so richtig geil die Fotze durch bevor ich unter einem heftigen Seufzer ihr
meinen heißen Samen in die Möse spritzte.

Als jetzt mein Dicker aus der Spalte rutschte drehte sie sich um und deutete
an, dass sie noch in den Arsch gefickt werden wollte, Ebony-Pornobilder-free Ich legte also wieder
Hand an und rubbelte den wieder zu stattlicher Größe. Ich holte Muschisaft
aus der Dattel und benetzte damit den Prügel um gleich darauf ohne Vorwarnung
in den Arsch ein zu dringen. Sie schrie kurz auf als ich drin war und ich
hatte fast das Gefühl es würde mir die Vorhaut zerreißen so eng war ihr
Arsch. Auch hier nahm ich keine Rücksicht auf ihre Gefühle und schwarze-Perlen rammte meinen
Pimmel in den Arsch der Frau. Sie schrie, seufzte und wimmerte laut aber das
war mir egal, ich wollte nur ficken. Wegen des lauten Schreiens hatten wir
mittlerweile Zuschauer in Gestalt der Dienstmagd und einer Küchenhilfe
bekommen, die mit offenen Mündern zu schauten wie ich es ihr besorgte.
Wieder kam mir ein heftiger Orgasmus, zog dabei den Schwanz aus dem Arsch und
spritzte ihr meine letzten Tropfen auf saftige-Pussy die Arschbacken. Erst jetzt war sie
zufrieden und ich durfte mich wieder anziehen. Ich bat um eine Probezeit
bevor ich mich endgültig entschloss meine bisherige Anstellung zu kündigen,
da ich mir vorstellen konnte hier als Deckhengst und nicht als
Hauswirtschafter zu arbeiten. Bei soviel Begierde und vielen Frauen die alle
nur das Eine wollten wäre ich nach kurzer Zeit bestimmt nicht mehr in der
Lage gewesen andere Aufgaben zu übernehmen. Blacksex

Es vergingen einige Wochen und ich hatte recht behalten, ich bumste die
Besitzerin, die Töchter und auch die Mägde, alle wollten meinen Schwanz. So
langsam sehnte ich mich wieder zu meinem beschaulichen ruhigen Leben zurück.
Ich war jetzt so fertig von dem vielen bumsen, dass ich der Besitzerin
mitteilte, nun doch wieder in meine alte Anstellung zurück zu gehen. Vier
Frauen am Tag zu beglücken und nicht nur mit einer Ebony-Pornobilder-free Nummer das hält der
stärkste Mann nicht aus. Sie betitelte mich noch als Schlappschwanz bevor ich
wegfuhr aber das war mir egal, ich wollte erst mal wieder zu Kräften kommen.

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Thursday, April 16th, 2009
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von Dr. Helmut Bilder erst vor kurzem entdeckte Amateurinnen

Monday, April 6th, 2009
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von Dr. Helmut Bilder erst vor kurzem entdeckte Amateurinnen
Es war kurz nach seinem 18. Geburtstag. Wie jeden Morgen war Tobias auch an
diesem trüben Herbsttag mit dem Fahrrad unterwegs, um Zeitungen auszutragen.
Er hatte diesen Job angenommen, weil er noch zur Schule ging und sein
Taschengeld nie für sein teures Hobby reichte: eine Modelleisenbahn.
An diesem Morgen war er gerade in der letzten Straße seiner Route fertig, als
es zu regnen begann. Da kreuzte die Katze seinen Weg. Er mußte scharf bremsen
und flog in hohem Bogen üeber den Lenker, mitten auf den Rasen der Nr. 14 an
der Rosenstraße. Es war kurz nach 7 Uhr, und weil es Samstag war, schliefen
die meisten noch. Aber als Tobias sich aufrappelte und sein Gesicht vor Schmerz
verzerrte, wurde ein Fenster im Haus aufgerissen und eine dunkelhaarige Frau,
nur mit einem Morgenmantel bekleidet, schaute heraus.
“Hast Du Dir wehgetan, Kleiner?” fragte sie. Er war zwar mit seinen 1,72 m
nicht gerade der Größte in seiner Klasse, aber ‘Kleiner’ mochte er dennoch
nicht genannt werden. Vor allem nicht von dieser attraktiven Frau, die ihm
irgendwie bekannt vorkam.
“Nee”, erwiderte er deshalb trotzig und merkte, daß er sich bei dem Sturz
seine Hose zerrissen hatte, und daß sein rechtes Knie verletzt war.
“Du blutest ja. Komm rein”, sagte die Schwarzhaarige, “ich kleb Dir ein
Pflaster über die Wunde.”
Der Junge war naß bis auf die Haut, fror, und sein zerschundenes Knie
schmerzte. Er humpelte deshalb auf den Bungalow der Samariterin zu und
klingelte. Sie öffnete sofort: eine Frau so um die 35, noch attraktiver aus der
Nähe. Tobias schlug das Herz bis zum Hals und zaghaft sagte er: “Guten Tag, ich
heiße Tobias.”
“Nun gut, Tobias, dann komm mal mit”, erwiderte sie. Und während sie ins
Badezimmer vorging, sagte sie: “Ich heiße Manuela.” Zögernd folgte er ihr.
“Ich will mir Dein Knie mal aus der Nähe anschauen.” Aber ehe sie das tat,
drehte sie den Heißwasserhahn auf, um ein Bad vorzubereiten, und dann sagte
sie: “Zieh mal Deine Hose und das Hemd aus. Die sind ja klitschnaß!”, worauf
ihm etwas mulmig wurdr gehorchte aber. Tobias hatte kaum Erfahrungen mit
Mädchen, denen er seine Modelleisenbahn bei weitem vorzog.
Manuela nahm seine Sachen und verschwand.
“Wie geht es eigentlich Deiner Mutter?” hörte er sie fragen. Und da fiel ihm
ein, woher er sie kannte – aus dem Krankenhaus. Dort war sie Schwester und hatte
seine Mutter nach ihrer Operation versorgt. Natürlich: Schwester Manuela! Und
damals schon war ihm aufgefallen, wie sich die Männer umgedreht hatten, wenn
Manuela in ihrem weißen Kittel mit besonderem Hüftschwung über den Gang
gekommen war.
Als Manuela zurückkehrte, um ihn zu verpflastern, kniete sie sich vor seinen
Stuhl. Ihr Morgenmantel klaffte auf, und ersah die nackte Pracht Ihrer
wundervollen Halbkugeln. Seine Unterhose wurde immer enger, und als Manuelas
Blick auf die Stelle seiner Männlichkeit fiel, legte er verschämt die Hände
darüber. Da lächelte sie und sagte: “Komm, ein Bad wird Dir jetzt gut tun. Du
bist ja ganz verfroren!”
Er stammelte etwas von Hausaufgaben. Vergeblich. Manuela streifte ihm die
Unterhose runter und drohte, als sie seinen ‘Sterngucker’ sah: “Na, na, benimmt
man sich so einer Dame gegenüber?”
Gehorsam stieg Tobias in das dampfende Wasser. Manuela gab eine wohlriechende
Lotion dazu, und schon bald schaute nur noch sein Gesicht aus dem Schaum. Mit
Augen, so groß wie Untertassen! Denn Manuela ließ den Morgenmantel von ihren
Schultern fallen und stand in einem winzigen schwarzen Höschen da, das ihr
buschiges Dreieck kaum bedeckte. Sie folgte seinem Blick, lächelte wieder so,
wie das nur erfahrene Frauen können, und streifte sich das Höschen ab. Da
stand sie, nackt wie Eva vor dem Sündenfall, und ließ sich betrachten, ehe sie
zu ihm in die Wanne glitt und sagte: “Na, mein Kleiner, ist Dir jetzt warm
genug?”
Aber er hörte sie gar nicht mehr, denn er dachte nur an das eine, daß jetzt
vielleicht folgen würde. Manuela nahm die Seife, die ihr sofort aus der Hand
flutschte, und dann suchte sie danach, fand sie, aber es war gar nicht die
Seife, sondern sein gar nicht so kleiner Mann. Er glaubte dahinzuschmelzen wie
Butter in der Sonne, als er ihre erfahrene Hand spürte. Und dann zog sie ihn
mit ihrer anderen Hand zu sich und küßte ihn. Lange, bis er glaubte, keine
Luft mehr zu bekommen. Und nicht mal da ließ sie ihn los – doch dann passierte
es.
Und plötzlich wußte er, daß es noch etwas Schöneres gibt als seine
Modelleisenbahn: Manuela!

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Saturday, March 21st, 2009
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Wednesday, March 4th, 2009
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Es war kurz nach seinem 18. Geburtstag. Wie jeden Morgen war Tobias auch an
diesem trüben Herbsttag mit dem Fahrrad unterwegs, um Zeitungen auszutragen.
Er hatte diesen Job angenommen, weil er noch zur Schule ging und sein
Taschengeld nie für sein teures Hobby reichte: eine Modelleisenbahn.
An diesem Morgen war er gerade in der letzten Straße seiner Route fertig, als
es zu regnen begann. Da kreuzte die Katze seinen Weg. Er mußte scharf bremsen
und flog in hohem Bogen üeber den Lenker, mitten auf den Rasen der Nr. 14 an
der Rosenstraße. Es war kurz nach 7 Uhr, und weil es Samstag war, schliefen
die meisten noch. Aber als Tobias sich aufrappelte und sein Gesicht vor Schmerz
verzerrte, wurde ein Fenster im Haus aufgerissen und eine dunkelhaarige Frau,
nur mit einem Morgenmantel bekleidet, schaute heraus.
“Hast Du Dir wehgetan, Kleiner?” fragte sie. Er war zwar mit seinen 1,72 m
nicht gerade der Größte in seiner Klasse, aber ‘Kleiner’ mochte er dennoch
nicht genannt werden. Vor allem nicht von dieser attraktiven Frau, die ihm
irgendwie bekannt vorkam.
“Nee”, erwiderte er deshalb trotzig und merkte, daß er sich bei dem Sturz
seine Hose zerrissen hatte, und daß sein rechtes Knie verletzt war.
“Du blutest ja. Komm rein”, sagte die Schwarzhaarige, “ich kleb Dir ein
Pflaster über die Wunde.”
Der Junge war naß bis auf die Haut, fror, und sein zerschundenes Knie
schmerzte. Er humpelte deshalb auf den Bungalow der Samariterin zu und
klingelte. Sie öffnete sofort: eine Frau so um die 35, noch attraktiver aus der
Nähe. Tobias schlug das Herz bis zum Hals und zaghaft sagte er: “Guten Tag, ich
heiße Tobias.”
“Nun gut, Tobias, dann komm mal mit”, erwiderte sie. Und während sie ins
Badezimmer vorging, sagte sie: “Ich heiße Manuela.” Zögernd folgte er ihr.
“Ich will mir Dein Knie mal aus der Nähe anschauen.” Aber ehe sie das tat,
drehte sie den Heißwasserhahn auf, um ein Bad vorzubereiten, und dann sagte
sie: “Zieh mal Deine Hose und das Hemd aus. Die sind ja klitschnaß!”, worauf
ihm etwas mulmig wurdr gehorchte aber. Tobias hatte kaum Erfahrungen mit
Mädchen, denen er seine Modelleisenbahn bei weitem vorzog.
Manuela nahm seine Sachen und verschwand.
“Wie geht es eigentlich Deiner Mutter?” hörte er sie fragen. Und da fiel ihm
ein, woher er sie kannte – aus dem Krankenhaus. Dort war sie Schwester und hatte
seine Mutter nach ihrer Operation versorgt. Natürlich: Schwester Manuela! Und
damals schon war ihm aufgefallen, wie sich die Männer umgedreht hatten, wenn
Manuela in ihrem weißen Kittel mit besonderem Hüftschwung über den Gang
gekommen war.
Als Manuela zurückkehrte, um ihn zu verpflastern, kniete sie sich vor seinen
Stuhl. Ihr Morgenmantel klaffte auf, und ersah die nackte Pracht Ihrer
wundervollen Halbkugeln. Seine Unterhose wurde immer enger, und als Manuelas
Blick auf die Stelle seiner Männlichkeit fiel, legte er verschämt die Hände
darüber. Da lächelte sie und sagte: “Komm, ein Bad wird Dir jetzt gut tun. Du
bist ja ganz verfroren!”
Er stammelte etwas von Hausaufgaben. Vergeblich. Manuela streifte ihm die
Unterhose runter und drohte, als sie seinen ‘Sterngucker’ sah: “Na, na, benimmt
man sich so einer Dame gegenüber?”
Gehorsam stieg Tobias in das dampfende Wasser. Manuela gab eine wohlriechende
Lotion dazu, und schon bald schaute nur noch sein Gesicht aus dem Schaum. Mit
Augen, so groß wie Untertassen! Denn Manuela ließ den Morgenmantel von ihren
Schultern fallen und stand in einem winzigen schwarzen Höschen da, das ihr
buschiges Dreieck kaum bedeckte. Sie folgte seinem Blick, lächelte wieder so,
wie das nur erfahrene Frauen können, und streifte sich das Höschen ab. Da
stand sie, nackt wie Eva vor dem Sündenfall, und ließ sich betrachten, ehe sie
zu ihm in die Wanne glitt und sagte: “Na, mein Kleiner, ist Dir jetzt warm
genug?”
Aber er hörte sie gar nicht mehr, denn er dachte nur an das eine, daß jetzt
vielleicht folgen würde. Manuela nahm die Seife, die ihr sofort aus der Hand
flutschte, und dann suchte sie danach, fand sie, aber es war gar nicht die
Seife, sondern sein gar nicht so kleiner Mann. Er glaubte dahinzuschmelzen wie
Butter in der Sonne, als er ihre erfahrene Hand spürte. Und dann zog sie ihn
mit ihrer anderen Hand zu sich und küßte ihn. Lange, bis er glaubte, keine
Luft mehr zu bekommen. Und nicht mal da ließ sie ihn los – doch dann passierte
es.
Und plötzlich wußte er, daß es noch etwas Schöneres gibt als seine
Modelleisenbahn: Manuela!