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Erotische Aufnahmen nackter Frauen.

Monday, February 8th, 2010

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Thursday, November 5th, 2009

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Schoene Weiber sexy Bilder.

Thursday, July 16th, 2009

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um ihr zu gefallen ließ sich Dr. Helmut Bilder sein Schamhaar rot färben

Monday, July 13th, 2009
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Die Versicherung
Sylvia ist 32 Jahre alt und steht mit beiden Beinen fest im Leben.
Sie hat eine kleine Wohnung, ein Auto, einen festen Job und ein paar nette Freunde.
Die braucht sie auch. . . .
Sie ist ca. 1.65 m groß, gut gebaut, mit vollen, aber nicht dicken, Titten.
Ihre schwarzen, schulterlangen Haare sind in kleine Löckchen gelegt.
Die stets nasse Dose ist unter einem dichten, schwarzen Pelz versteckt.
Vielleicht ist sie darum so heiß!
Sie hat nur reinen kleinen “Fehler”.
Sie ist geil wie ein Flitzebogen.
Jeden Fick nimmt sie mit.
Kein Schwanz ist vor ihr sicher.
Am liebsten hätte sie immer “einen drin.”

Nach dem Duschen.
Sylvia kommt gerade aus der Dusche. Sie steht vor dem Spiegel und bürstet ihr krauses, schwarzes Haar durch. Ihr ist nicht allzu wohl, sie ist heiß.
Sie hat lange keinen echten, harten, spritzenden Kolben mehr in ihrer geilen Fotze gespürt. Immer nur die eigenen Finger oder den trockenen schwarzen Vibrator. Aber der spritzt eben nicht. Und ihre Finger sind zwar flink, aber doch kein harter Schwanz. Sie will mal wieder richtig gefickt werde. Als rotes-Schamhaar sie sich zwischendurch auch die Schamhaare bürstet wir sie langsam naß.
Sie schließt kurz die Augen und erschauert bei dem Gedanken an einen “echten”, pulsierenden, spritzenden, bohrenden, zuckenden, eindringenden Schwanz. Sie kann die dicke, rote Eichel direkt in sich spüren. Der Griff der Bürste scheint in ihrer Hand dicker zu werden und sich von selbst zu bewegen.
Sie äffnet die Augen wieder und betrachtet sich im Spiegel. Keine Falten im Gesicht. Üppig schwellende, feucht schimmernde Lippen. Die Brust stramm, nicht zu klein, die Brustwarzen knallhart und steil aufgerichtet, an der Hüfte und am Bauch ein Paar kleine aber süße Pölsterchen. Darunter das geile Dreieck. Dichte, krause, schwarze Haare verdecken die immer bereite, heiße Spalte. Sie muß wohl mal etwas aktiver werden, um an Schwänze zu kommen, denkt sie.
Wie magisch angezogen gleitet ihre Hand mit der Bürste herab.
Automatisch greift ihre Linke zu und faßt die Bürste an den Borsten, die Rechte zieht ihre behaarten Schamlippen etwas auf. Ihre Möse beginnt zu brennen. Die Brustwarzen werden vor Gier noch härter. Sie schließt die sexy Augen. Geil züngelt ihre Zunge über die Lippen. Langsam gleitet sie mit dem Bürstengriff zwischen ihren Lustlappen auf und ab.
Dann öffnet die Knie und sie geht leicht in die Hocke, um sich den Zugang zum Zentrum ihrer Lust zu erleichtern. Ihre rechte Hand findet den Weg zu den Titten und beginnt, die rechte Warze hart zu kneten. Dann schiebt sie den Griff der Bürste langsam aber zielstrebig in die trockene Fotze. Immer wieder hält sie inne, dreht ein wenig hin und her, zieht etwas zurück, und schiebt erneut tiefer rein. Endlich ist der Griff ganz drin. Die weichen Borsten der Bürste umspielen ihren aufgerichteten Kitzler.
Sie stöhnt auf und setzt sich auf den geschlossenen Deckel der Toilette, lehnt sich an den Spülkasten, setzt die Fersen auf die Brille und spreizt weit die Knie. Immer schneller rammt sie sich die Bürste in die Spalte. Die Linke Hand massiert jetzt ungeduldig den Kitzler. Schon nach kurzer Zeit löst sich ihre Spannung in einem mittleren Orgasmus. Unkontrolliert stochert sie mit dem Holzgriff in Redhead ihrem zuckenden Körper rum.
Reichlich fließt ihr der Saft aus der geilen Möse. Sie läßt die Bürste wippend in der Fotze stecken und reibt die Nässe mit beiden Händen genüßlich stöhnend in ihren dicken, schwarzen Busch. Dann schnuppert und leckt sie an den Fingern. Ah, das riecht herrlich nach ficken und schmeckt nach Schwanzlutschen. Sie stöhnt laut. Ficken will sie endlich mal wieder, ficken.
Langsam erwacht sie aus ihrer Erstarrung. Das war ja wenigstens etwas, aber jetzt einen echten Schwanz zum Nachtisch. Oder als Vorspeise ?? Traurig zieht sie die Bürste langsam aus der tropfenden Musch und kämmt sich zu ende.
Danach wischt sie ihren Mösensaft vom Deckel, trocknet sich mit Lokuspapier die saftige Pflaume ab und geht zum Schminken ins Schlafzimmer.

Und das nennt sich Schminken.
Nackt betritt sie mit wippenden Titten das Schlafzimmer. Ihre Dose ist immer noch feucht und juckt mehr denn je. Das Handtuch zieht sie an einem Zipfel hinter sich her. Sanft scheint die Sonne in das Zimmer und umspielt ihren nackten, heißen Körper. Sie will jetzt ficken. Aber Rothaarige woher soll sie einen Mann nehmen ? Sie setzt sich vor den Schminkspiegel. Ihre Brustwarzen sind immer noch etwas rot und hart aufgerichtet. Die Sonne trifft mit ihren Strahlen auf ihre heiße Dose.
Langsam greift ihre Hand zu der Schublade und zieht diese auf. Da liegt er. Schwarz, dick, mit Noppen. Elektrisch, mit Batterie. Und guuut. Daneben liegt der Kleine rosane Wichser. Früher hatte sie den zum Masturbieren als Hilfe benutzt. Aber der dicke Schwarze ist doch besser. Den Kleinen benutzt sie nur noch, wenn ihr Arsch auch mal verwöhnt werden soll. Schlank wie er ist läßt er sich mit Vaseline bestrichen tief reinschieben. Das tut dann und wann auch verdammt gut.
Vor allem, wenn sie sich beide reinsteckt. Daneben steht eine kleine Dose mit Vaseline und eine Schachtel mit einer Auswahl verschiedener Pariser.
Ganz normale, welche mit Aroma, dicke Sondermodelle mit Noppen drauf oder Gummikranz an der Spitze, kleine Gummiringe mit Federn die nur in die Eichelfurche geklemmt werden und innen unheimlich kitzeln. Kurz, hier ist alles was Spaß macht. Aber nackte sie hat jetzt den dicken, schwarzen Selberficker nötig.
Gierig greift ihre rechte Hand zu. Der schwarze Zauberstab gleitet wie von selbst in ihre Hand. Mit dem Daumen drückt sie auf den gelben Knopf. Das DING erwacht zum Leben. Dann fährt sie mit der Linken zu ihrer Musch, wühlt die dichten Locken zu Seite und spreizt mit Zeige- und Mittelfinger die noch feuchten Lippen.
Steil ragt ihr geiler Kitzler in die Luft. Darunter wartet ihr heißes Loch auf die Erfüllung. Hart reibt sie mit dem vibrierenden Stab über ihren Zauberknopf. Sie stöhnt wohlig auf. Hin und her reibt sie den Stab, kreist um die empfindlichste Stelle und schiebt ihn dann hastig in Richtung Loch. Ihre Beine gehen weit auseinander. Langsam schiebt sie sich den zuckenden Schwanzersatz bis zum Anschlag in ihr bereites, fickwilliges Loch.
Dann läßt sie den Ersatzprengel alleine weitermachen, fährt mit den Armen hoch und knetet mit beiden Händen ihre Titten. Das Ding fickt sie dabei automatisch weiter. Ihr Stöhnen wird immer lauter. Im Spiegel kann sie sehen wie der zittern helle Ersatzprengel in ihrer Möse ackert. Nur der Batterie Verschluß ist noch zu sehen. Alles Andere ist in ihr und fickt sie elektrisch. Aber das ist immer noch kein echter Schwengel. Sie schließt kurz die Augen und stellt sich vor, sie würde echt gerammelt.
Bei dem Gedanken kommt es ihr endlich. Die Votze zuckt. Die Fingernägel kratzen über die Titten, heißer Saft läuft ihr die gespreizten Schenkel runter. Der ganze Stuhl klebt von ihrem Mösensaft. Wieder greift sie mit der Hand zu und reibt sich den quellenden Saft geil Über den Bauch und die strammen Titten mit den harten Warzen.
Dann erst zieht sie den immer noch fickenden Lustspender aus ihrer Dose und schaltet ihn aus. Das war enttäuschend. Ein lebender, fickbereiter und williger Schwanz ist doch etwas besseres. Mit einem Wattebausch putzt sie ihre Dose trocken. Sie schnuppert daran. Der Geruch macht sie schon wieder an. Sie denkt an Schwanz, saugen und lecken. Einen wichsen. Schwanz im Arsch, im Mund, zwischen den geilen Titten, in den Fingern. Kneten, drücken, lutschen, blasen Haut und endlich s p r i t z e n . Tief rein ins Loch, oder trinken, jeden Tropfen — aber echten Samen !!!
Langsam kommt sie wieder zu sich. Sie schnuppert noch mal an dem Schwarzen, putz ihn trocken und legt ihn dann in die Schublade zurück. Den mit Votzensaft verklebten Hocker kann sie später sauber machen. Mit einem Tempotuch trocknet sie Ihre Musch endgültig ab.

Beim Anziehen
Sie stellt den Hocker zur Seite und fängt an, sich zu schminken. Mit dem Gesicht ist sie schnell fertig, bei ihr ist noch nicht viel Aufwand nötig. Dann beginnt sie sorgfältig ihre ohnehin sehr schönen Brüste zu verschönen. Mit zwei verschiedenen Rottönen unterstreicht sie die Wirkung ihrer kleinen, harten Brustwarzen. Dann schiebt sie ihre Hüfte vor und streicht über ihre Möse. Sie zieht die Haare auseinander und schminkt sich die Schamlippen mit einem etwas dezenteren rot. Ein paar kleine krause Haare stören sie. Mit der Pinzette reißt sie Sie aus. Jedesmal entschlüpft ihrer Kehle ein kleiner Schmerzenslaut.
Zum Schluß wählt sie das Parfum. Heute rotes-Schamhaar ein sinnlicher, aber dennoch sportlicher Duft für das DEO und das Gesicht. Für die Brust und das Geschlecht wählt sie einen schweren Moschusduft. In jede Brustwarze wird sorgfältig mit Daumen und Zeigefinger der Duft massiert. Dann benetzt sie ihre linke Hand mit dem Parfum, fährt zunächst zwei, dreimal mit der geschlossenen Hand über ihre Musch, öffnet dann die Spalte mit Zeige- und Ringfinger und massiert den Duft gründlich in die Grotte ein. Dabei vergißt sie auch den Kitzler nicht, den sie wieder ausgiebig bearbeitet. Nur widerwillig reißt sie sich von ihrer Tätigkeit los.
Sie stellt sich vor den Schrank und überlegt, was sie anziehen soll. Sie greift zu dem roten BH, zögert, legt ihn zurück und nimmt lieber den rosanen, durchsichtigen, der nur stützt, also die Brustwarzen frei läßt. Dazu den passenden Slip, einen Tanga, der nur dürftig ihre Schamhaare abdeckt und ansonsten nur aus Bändern besteht. Das Band zwischen den Beinen und in der Arschspalte machte sie sofort wieder an. Dann rollt sie die schwarzen Strümpfe mit der Naht sexy auf und zieht sie an. Die Strümpfe halten ohne Strumpfhalter.
Sie will gerade zur Bluse greifen, da geht die Klingel. Sie wirft sich schnell die kurze Saunajacke, die kaum ihre Arschbacken bedeckt, über und geht zur Tür. Sie öffnet. Ein junger Mann steht davor und guckt sie verwirrt an.
Er will Ihr etwas über eine Versicherung erzählen. Sie öffnet weit die Tür und bitten ihn ins Wohnzimmer.
Er nimmt im Sessel Platz. Ihr Anblick raubt ihm bald den Verstand. Sie bietet ihm einen Whiskey an. Dankbar nimmt er an. Sie bückt sich, um ein Glas aus dem Schrank zu nehmen. Die ohnehin sehr knappe Jacke entblößt vollends ihren wohlgeformten Arsch. Das dünne Bändchen ihres Tangas ist kaum zu sehen, so schwellen ihre Backen hervor.
In der Tiefe des Schritts werden ihre krausen, schwarzen Haare sichtbar.
Er schnappt hörbar nach Luft. Seine Hose spannt sich sichtlich. Als sie ihm das Glas bringt fällt ihr die Beule sofort auf. Beim Abstellen beugt sie sich weiter vor als notwendig. Ihre linke Titte wird von der Jacke freigegeben. Redhead Moschusduft umweht ihn.
Er starrt gebannt auf ihre schwellenden Brüste. “Müssen wir denn über Versicherungen reden,” fragt sie und löst im Stehen wie unbeabsichtigt den Gürtel. Die Jacke klafft auf. Er sieht die hellen Schenkel über den dunklen Strumpfrändern, die schwarzen Haare, die unter dem Tanga hervorquellen die üppigen Wonneballen mit den rot geschminkten Warzen. Sein Atem kommt stoßweise.
Sylvia ist jetzt selber schon geil und heiß, ohne zu zögern streichelt sie über die Beule in seiner Hose und krault duch den dicken Stoff wortlos seine Eier. Dann zieht sie ihn eilig mit ins Schlafzimmer. Er folgt ihr erst zögernd, dann aber immer schneller. Schnell zieht sie dem immer noch etwas verdatterten die Klamotten bis auf den Slip aus, wirft ihn aufs Bett, streift die Saunajacke ab, streift sich den Tanga runter und springt breitbeinig hinterher.

Erstmal ein Begrüßungsschluck.
Er will sich aufrichte, aber sie drückt ihn mit sanfter Gewalt auf die große Spielwiese. Dann kniet sie sich mit gespreizten Schenkeln links neben ihn.
Die linke Hand greift Zielstrebig von unten in seinen Slip. Rothaarige Ungeduldig packt sie seinen Sack und beginnt, ihm die Eier zu kneten. Er starrt wie gebannt auf ihr nacktes Geschlecht, die aus dem BH ragenden spitzen, geschminkten Brustnippel und kann sein Glück noch gar nicht fassen. Sein Schwanz wird unheimlich schnell dicker. Er beginnt jetzt leise zu stöhnen und will nach ihrer Dose greifen.
Aber sie rutscht flink tiefer und er greift ins Leere. Doch sie hat Mitleid mit seinem deutlich sichtbaren Leiden. Mit beiden Händen will sie ihm den Schlüpfer auf die Knie runterziehen. Aber der steil aufgereckte Schwengel hakt hinter dem Gummiband fest. Mit sicherem Griff packt sie seinen Riemen, drückt ihn runter und löst so dieses Problem. Er hilft ihr mit, indem er die Hüften anhebt. Dabei streift sie mit ihren schwarzen Haaren über sein hartes Gerät und den Bauch. Er erschauert erneut.
Einen Augenblick sieht sie regungslos auf seine pulsierende Rute herab.
Dann packt sie gierig mit beiden Händen zu. Endlich wieder ein Schwanz. Sie holt tief Luft und zieht ihm langsam die Vorhaut runter. Stückchenweise wird die nackte dicke Eichel sichtbar. Sie genießt den Anblick. Er will sich aufrichten, aber sie drückt ihn mit der Rechten sanft in die Kissen zurück. Erst will sie genießen, solange soll er zugucken.
Die Linke schrubbt ihm dabei weiter einen ab. Der Schwanz ist noch absolut trocken. Sie beugt sich kurz runter, nimmt die Eichel in den Mund und macht das Gerät ordentlich naß. Jetzt flutscht es. Wenn sie hochwichst, wird die Eichel fast ganz von der Pelle bedeckt, beim Blankziehen ragt der Fickknorpel einsam in die Luft und die Verpackung ringelt sich unter der Furche.
Zielstrebig fährt ihre freie rechte Hand jetzt zu ihrer Musch herab und packt kräftig zu. Sie öffnet ihre Spalte und dann schiebt sie sich den Mittelfinger langsam in die Möse. So ganz trocken ist die auch nicht mehr ! Derweil rubbelt ihre Linke ihrem Zufallsbekannten bedächtig einen ab. Sie genießt es. Er wird langsam immer unruhiger und beginnt leise zu stöhnen. Ihre Dose immer nasser.
Jetzt sind beide bereit!
Ohne den Schwanz loszulassen oder ihre Hand aus der Möse helle zu nehmen schiebt sie sich mit dem linken Knie über seine Oberschenkel und richtete sich auf. Sie zieht den Schwanz noch einmal blank, spreizt mit Zeige- und Mittelfinger weit ihr Lustloch und schiebt sich zielstrebig auf den harten Pfahl.
Er schaut gebannt zu, wie seine Rute in ihr verschwindet. Mit ein paar Hüftstößen hat sie das zuckende Ding in sich versenkt. Als der Schwengel bis zur Wurzel im heißen Loch steckt stöhnt sie zum erstenmal zufrieden auf.
Langsam und bedächtig rutscht sie nun auf der harten Zauberstange rauf und runter. Sie genießt jeden Stoß. Er greift zu ihrem BH und hakt ihn auf.
Dann packt er ihre schwingenden Titten, drückt sie gegeneinander. Mit den Daumen massiert er ihre Warzen, die noch härter und steifer werden. Langsam kommt ihr Atem nur noch stoßweise. Auch sein Atem geht nun hektisch.
Sie hat nicht mehr die Kraft sich aufzurichten. Kreisend rührt sie mit ihrem Loch auf seinem Schwanz rum. Langsam beginnt sein Riemen zu zucken.
Sie fühlt fast schon den Samen spritzen. Doch das will sie nicht Haut verpassen. Eilig rutscht sie von seinem zuckendem Schwanz runter. Ihre nasse Votze glibbert über seinen rechten Schenkel zu den Zehen. Geil wie sie ist, klinkt sie ihre nasse, zuckende, heiße Dose auf den großen Zeh und rubbelt sich dort weiter einen ab.
Ihr Mund stößt auf seinen Schwanz zu, der ganz naß von ihrem Mösensaft ist.
Hastig reißt sie die Pelle zurück. Die dicke, rote Eichel zuckt, sie will fast platzen. Genüßlich läßt sie den Schwanz zwischen die feuchten Lippen gleiten. Sie lutscht noch ein, zweimal rauf und runter, spielt mit der Zunge fordernd am Bändchen. Wichst den Schwanz noch ein paarmal auf und ab. Da wird er plötzlich steif, ergreift ihren Kopf und drückt ihn auf sein zuckendes Gerät.
In dicken, langen Strahlen spritzt er seinen Saft in ihren Hals. Kaum kann sie die Flut des Guten fassen. Gierig versucht sie, alles zu schlucken. Doch trotzdem quillt der Saft ihr aus beiden Mundwinkeln. Wild melkt sie ihm den letzten Tropfen aus dem Schlauch. Endlich sin beide erschöpft. Zufrieden reibt sie ihre rotes-Schamhaar Wange an seinem Schwanz.
Die Reste seines Samens verkleben ihre Haare, laufen über seine Eier.
Vorsichtig leckt sie die langen Tropfen auf. Jetzt ist ihre erste Gier gestillt. Ihre heiße Dose zuckt aber noch immer unbefriedigt. Sie hat endlich mal wieder echten Samen in der Kehle geschmeckt. Aber das Loch braucht auch etwas. Sie beginnt, ihm wieder einen hochzuwichsen, was er sich nicht ungern gefallen läßt. Den nächsten Schuß will sie aber tief in ihrer Votze spritzen fühlen.

Jetzt darf ER mal ackern.
So schlapp ist der Schwanz gar nicht, denkt Sylvia, der Junge ist doch ganz gut. Da wird er lebendig. So untätig will er auch nicht liegen bleiben.
Gerade hat sie ihm gut einen geblasen und gewichst, jetzt ist soll sie mal dran sein, denkt er wohl.
Er zieht Sylvia hoch und dreht sie auf den Rücken. Willig läßt sie es geschehen. Seine rechte Hand findet sofort ihre schwarze Musch und umschließt sie. Sein Mund findet den ihren. Tief steckt er ihr seine Zunge rein und spielt mit ihrer Zunge. Sein Finger gleiten sexy langsam über ihre nasse Spalte und dringt dabei immer tiefer vor. Sachte berührt er ihren Kitzler und reibt ihn mit steigendem Druck. Gut, daß sie schon so feucht ist, da hat er es leichter.
Er löst sich von ihrem Mund , gleitet mit der nassen Zunge zu ihrer linken Brust und lutscht sich an ihr fest. Sein Finger rutscht tiefer, zum Eingang der Lust. Mit harten Lippen massiert er ihre Brustwarze, die sofort spitz und steif wird. Langsam dringt sein Finger in ihre Möse ein. Seine Zunge rotiert und massiert die ihre Titte. Sein Finger flutscht aus dem Loch raus und immer tiefer wieder rein.
Sylvia windet sich und fängt an zu stöhnen. Ihre Hüfte führt kreisende Bewegungen aus und schiebt sich seinen masturbierenden Fingern immer drängender entgegen. Jetzt rutscht er mit dem Gesicht langsam tiefer. Seine Zunge spielt über ihren heißen Körper. Die linke Hand übernimmt das angeilen der beiden scharfen Titten. Seine spitze Zunge kommt nun zur Lustspalte, wühlt sich durch die pervers dicken Haare, teilt die Schamlippen und Redhead rotiert um den Kitzler.
Da greift er mit der linken Hand unter ihre Arschbacken, drückt Sylvias Hüfte hoch und leckt wild ihre Votze. Sie windet sich wie ein Aal. Der Mittelfinger seiner linken Hand schleicht sich in ihren Arsch und stößt tief rein.
Mit dem Mund und der Zunge massiert er ihren Kitzler. Sylvia stöhnt vor Geilheit, atmet immer hastiger.
Dann kommt es ihr gewaltig. Sie stößt kurze, spitze Schreie aus, krallt ihre Finger in seinen Arsch und bäumt sich auf. Mit zuckender Hüfte stößt sie ihre Lustspalte immer wieder feste gegen seinen emsigen Mund. Ihr ganzer Körper zitter vor Erregung. Verkrampft drückt sie das Kreuz durch, dann fällt sie endlich erschöpft in sich zusammen.
Mittlerweile hockt er in der typischen 69 Stellung über ihr. Die Knie neben ihren Titten, die Waden unter ihren Oberarmen. Als sie endlich die Augen öffnet kann sie sich nicht zurückhalten. Mit beiden Händen greift sie um seine Oberschenkel, packt seine harte, klebrige Rute und beginnt, seine Schwanz langsam mit festem Griff zu wichsen.
Er leckt weiter den Mösensaft Rothaarige von ihrer triefenden Dose. Mit beiden Händen machte er es ihr dabei. Mit links im Arsch, mit rechts im Loch. Sie zuckt und windet sich hin und her, hat einen Orgasmus nach dem anderen, bearbeitet seinen Schwanz aber immer weiter. Ihren langen, krausen Haare fliegen von links nach rechts.
Nun wird auch er langsam wieder unruhig. Sein Becken bewegt sich im Rhythmus ihrer Finger vor und zurück ohne aufzuhören sie zu lutschen und zu lecken. Aber er ist so geil, daß sie ihre wichsenden Hände nur noch still zu halten muß und er fickt sich selbst einen in ihren heißen Fäusten ab.
Immer schneller bewegen sich seine Finger in ihren Löchern und sein Schwanz in ihren Händen. Sie treiben beide einem erneuten Höhepunkt zu. Und dann kommt es ihnen gleichzeitig. Er wirft den Kopf in den Nacken und gibt ein gurgelndes Geräusch von sich. Das ist für sie der Auslöser für einen erneuten Orgasmus. Beide heulen ihre Lust ungehemmt aus sich heraus. Hoffentlich bleiben die Nachbarn friedlich.
Ihrer Dose entströmt wieder ein nackte warmer Schwall klebriger Freude, den er gierig weg schlabbert. Gleichzeitig beginnt seine Rute wild zu zucken und spritzt eine Serie dicker, klebriger Flatschen auf ihren sich windenden, heißen Körper. Sie stöhnt und rubbelt wie in Trance weiter an seinem pulsierenden Rohr. Dabei beobachtet sie gebannt, wie er Strahl um Strahl aus dem kleinen Loch in seiner Schwanzspitze spritzen und aif ihrer Bauchdecke landen.
Erste als sie den letzten Tropfen aus seinem Riemen gewrungen hat, ist auch sie zufrieden. Langsam gleitet er von ihr runter, und legt sich neben sie.
Seine Hand greift zu ihrer nassen Dose und hält die immer noch zuckende Möse fest umschlossen. Sie stöhnt zufrieden und satt auf. Mit dem Zeigefinger der linken Hand gleitet sie von Samenfleck zu Samenfleck über ihren Körper und malt damit ein feucht glänzendes, klebriges Muster.
Befriedigt strahlt sie ihn an. Er lächelt und gleitet langsam wieder auf sie.
Willig spreizt sie die Beine. Sein Schwanz preßt sich lang auf ihre Möse. Sein Mund findet ihren. Wild knutschen sie und reiben ihre nassen, schleimigen, klebenden helle Körper aneinander. Sein Gerät wird schon wieder härter. Ihre Beine verschlingen sich.
Da geht das Telefon. Sie lächelt ihn verzeihend an, windet sich unter ihm hervor, richtet sich auf, greift zum Telefon und haucht ein leises “hallo” in die Muschel. Er betrachtet sie. Ihr Körper glänzt von ihrem Schweiß und seinem verschmierten Samen. Weiße Flecken in ihren Haaren zeugen davon, daß sein Lümmel auch da seine Spuren hinterlassen hat.
Nein, mir ist etwas dazwischen gekommen, sagt sie, packt nach seinem Schwanz und lächelt ihn dabei an. “Ja ist gut, Gaby, bis nachher dann.” Sie legt auf und lacht glucksend. Dann merkt sie wie verklebt sie beide sind. Alles duftet nach Möse, Samen und ficken. Ihre Hand knetet dabei weiter seinen Pimmel.

Unter der Dusche
Der Tag ist noch jung. Soll sie diesen Glücksfall jetzt schon gehen lassen? Nein. “Komm”, sagt sie, “wir gehen duschen und essen dann etwas”. Sie springt auf, ohne seinen Schwanz loszulassen und zieht ihn so hinter sich her. Er folgte ihr lachend. Sie regelt das Wasser auf eine angenehme Haut Temperatur, dann steigen sie beide in die Dusche und schließen die Türe.
Unter dem warm rieselnden Wasser umarmen sie sich und ihre Münder finden zueinander. Wild spielen die Zungen und sie geilen sich gegenseitig weiter auf. Sie richtet sich kurz auf den Zehenspitzen auf um seinen schon wieder steil aufragenden Schwanz zwischen ihre Beine zu schieben. Ihre Hüften bewegen sich im Takt.
Er löst sich von ihr, drückt sie gegen die Wand und greift nach der Flasche mit Duschgeel. Sanft beginnt er, ihren Körper einzuseifen. Er fängt am Hals an gleitet langsam tiefer, gleitet mit den Fingern in ihre Achselhöhlen, die Daumen massieren die Titten. Dann umfassen seine Hände Ihre Brust, massieren zärtlich und kneten sie dann wie kleine, glitschige Bälle.
Er dreht sie um und schäumt ihr den Rücken ein, gleitet mit den Händen tiefer, umfaßt die Arschbacken und seift auch diese kräftig ein. Als er ihr einen Finger in den Arsch schiebt zuckt sie freudig erregt zusammen und beginnt mit dem Hintern zu wackeln. Langsam zieht er ihr den Finger rotes-Schamhaar wieder raus.
Dann spritzt er einen weiteren Schuß Gel in seine Hand, gleitet erneut zwischen die Arschbacken, massiert noch einmal kurz ihr Arschloch, nicht ohne noch mal mit dem Finger kurz hineinzugleiten, und seift dann von hinten ihre heiße Votze ein. Sie windet sich vor Geilheit unter seinen Fingern. Ihre Hände gleiten an der feuchten Wand der Dusche langsam tiefer als sie ihm ihren prallen Arsch verlangend entgegenschiebt.
Mit der Linken drückt er leicht seinen Lärry runter, damit er zwischen ihren Pobacken hindurchgleiten kann. Sie greift sofort zu, preßt seinen Schwanz voller Erwartung kurz in der Faust zusammen und schiebt ihn sich dann schnell vor das vom Duschen nasse und vom Gel glatte Loch. Dann drückt sie mit drei Fingern auf seinen feuchten Lustknorpel. Wie ein Blitz flutscht er in die Lustgrotte und verweilt einen Augenblick um zu genießen. Doch sie ist schon wieder ungeduldig.
Unruhig beginnt sie mit dem Arsch zu kreisen und gegen sein Schambein zu stoßen. Er reagiert willig. Mit dem rechten Arm packt er ihre dicken Titten und sexy knetet sie, mit der Linken greift er zu ihrem Schoß und massiert ihren harten Zauberknopf. Schon nach wenigen Sekunden stöhnt sie auf, stößt gellende, spitze Schreie aus und hat einen gewaltigen Abgang.
Wild tobt sie unter dem warmen Wasser und kostet ihren Orgasmus genüßlich keuchend aus. Klatschend rammt er ihr seinen harten Nagel wieder und wieder tief in das wollüstige Fleich. Endlich wird Sylvia ruhiger, ihre Erregung flacht langsam ab. Da bemerkt sie, daß er langsam starr wird, also kurz vor dem Erguß steht. Schnell entgleitet sie seiner Umklammerung, kniet sich vor ihm hin packt seine dicke, rote Rute. Er lehnt sich ergeben an die Duschenwand an und überläßt ihr die Initiative.
Vorsichtig zieht sie die Vorhaut zurück und wichst seinen Schwanz ein paarmal. Die pralle Eichel kommt immer wieder zitternd zum Vorschein. Die dicke Ader auf der Oberseite pulsierte vor ihren Augen. Dann streckt sie die Zunge heraus und versucht damit in das dunkle Loch an seiner Schwanzspitze einzudringen. Er zuckt zusammen und stöhnt. Dann öffnet sie weit ihren Mund Redhead und läßt den Kopf der Nille langsam zwischen ihre Lippen gleiten.
Ein wenig schmeckt sein Glied nach Duschgeel. Aber der Geschmack ist sofort weg. Dann schmeckt es nur geil nach sauberem Schwanz. Mit der Linken umklammert sie seine Arschbacken und schiebt sich den Stab langsam immer tiefer in den Mund. Ihre Zunge umspielt die Eichel. Leicht saugt sie an der Spitze. Er stöhnt und rutscht an der Wand etwas tiefer.
Aber sie läßt nicht locker. Gleichmäßig gleiten ihre vollen Lippen auf dem dicken Glied auf und ab. Dann steckt sie plötzlich ihren linken Zeigefinger tief in seinen Arsch. Er zuckt zusammen und schiebt mit einem Reflex ruckartig sein Becken vor. Tief rammt er ihr den prallen Schwanz in den gierigen Hals.
Sie drückt noch ein wenig nach und da explodiert er tief in ihrer Kehle. Sie genießt jeden Tropfen des gewaltigen Ergusses.

Zwischenspiel
Als sie endlich den ganzen Segen geschluckt hat leckt Sylvia sich genießerisch die Lippen. Er muß immer noch nach Luft schnappen. Diese Frau ist wirklich eine Wucht, denkt er. Sie läßt Rothaarige die Hände hinter seinem Rücken verschränkt und gleitet langsam an ihm herauf. Ihre nassen Brüste gleiten seine Schenkel rauf, berühren seine Eier und umschließen sie regelrecht. Langsam gleitet dann sein noch immer beachtlicher Schwanz zwischen ihren Brüsten entlang. Der letzte Tropfen von seinem Schuß bleibt zwischen den Titten hängen. Eng klammert sie sich an ihn und sie versinken in einem langen Zungenkuß.
“Mußt du schon gehen oder hast du noch Zeit”, fragt sie mit rauchiger Stimme. Er hat noch Zeit. Lachend seifen sie sich jetzt gegenseitig ein, um endlich zu duschen. Zärtlich kreisen seine Hände um ihre Bälle. Während er sie heiß küßt schäumt er mehr als gründlich ihre dick behaarte Dose ein. Sylvia läßt es sich gerne gefallen.
Dann ist er an der Reihe. Sie schäumt seine behaarte Brust ein, gleitet mit den Händen über den Rücken abwärts. Sie seift seinen strammen Arsch ein, nicht ohne mit den Fingern immer mal wieder leicht einzudringen. Dann kommt sein Bestes an die Reihe. Sie nimmt noch einmal einen Spritzer Duschgeel, nimmt seinen nackte Schwanz in die Hand und gleitet an der Unterseite langsam bis zu den Eiern.
Mit leichtem Druck packt sie den Sack und läßt die Eier in der geschlossenen Hand hin und her gleiten. Dann streckt sie den Mittelfinger aus, schiebt die Hand noch etwas vor und dringt tief in seinen Arsch ein. Mit dem Handballen und dem Unterarm massiert sie ihm die Eier und den Schwanz. Sein Blick wird schon wieder etwas glasig und sein Prengel knochenhart.
Aber sie will sich noch etwas von seiner Kraft für später aufbewahren.
Langsam zieht sie ihren Finger wieder aus seinem Arsch. Behutsam zieht sie seine Pelle zurück, seift die dicke Eichel scharfen Riemen gründlich ein. Kurz bevor es ihm kommt greift sie nach der Dusche, stellt blitzschnell auf kalt und duscht ihn gründlich ab.
Lachend steigen sie aus der Dusche und trocknen sich ab. Kräftig rubbelt er ihre Brüste, bei denen sich die Knöpfe sofort dunkel färben und hart aufrichten. Als er zu ihrer Pflaume kommt öffnet sie weit die Knie damit er auch tief zwischen helle den Schamlippen alles trockenreiben kann. Dann nimmt sie ein Handtuch und trocknet ihn ab.
Kräftig rubbelt sie seinen Sack, damit auch die Falten trocken werden, dann umschlingt sie den Schwanz und reibt das Handtuch hin und her. Jedesmal kommt der Fickknorpel rausgerutscht und wird durch das Handtuch angegeilt.
Als der Knüppel fast senkrecht steht läßt sie von ihm ab. Sie haben ja noch Zeit, erst wollen sie sich etwas stärken.
Mit wippenden Titten geht sie in die Küche und macht etwas zu essen zu machen. Als er einige Zeit später mit immer noch dickem, aber jetzt hängendem Schwanz nachkommt ist der Tisch gedeckt. Sie setzen sich gegenüber und frühstücken. Er betrachtet dabei wohlgefällig ihre vollen, reifen Brüste.
Sie streckt die Füße aus und legt sie auf seinen nackten Schoß. Er spreizt die Beine und sie kann mit den Zehen an seinem Gehänge spielen. Der Lärry wird wieder hart und stößt unter die Tischplatte. Schnell beenden sie das Frühstück und gehen ins Wohnzimmer. Aus dem Kühlschrank nimmt sie eine Flasche Sekt mit.

Tiefe Einblicke.
Er öffnet Haut die Flasche und gießt beiden ein Glas Sekt ein, während sie sexy Musik auflegt. Sie setzt sich in den Sessel, er zögert kurz und setzt sich dann ihr gegenüber. Sie lächeln sich an, prosten sich zu und genießen einen Schluck. Ihre Scham

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Saturday, July 4th, 2009

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Saturday, April 25th, 2009
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Friday, April 24th, 2009

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Saturday, April 4th, 2009
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Wednesday, February 25th, 2009

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